10.10.2014, 23:08 Uhr

Budapest - Stadt an der Donau

Kettenbrücke und Königsschloss
Budapest hat das Glück, dass die Donau ziemlich genau in seiner Mitte von Norden nach Süden fließt. Von den Brücken hat man schöne Blicke auf die Quais und auf beide Stadtteile.
Man sollte wissen, dass nach dem Zweiten Weltkrieg Budapest ohne Brücken da stand, alle waren gesprengt und bombardiert. Noch bis in die 50-er Jahre stand die Kossuth-Brücke, die eigentlich ein Provisorium war. Sowjetische Soldaten haben sie errichtet, um mit Kriegsende (in Budapest: 12.Februar 1945) die zwei Stadtteile wieder miteinander verbinden zu können.
Heute sind die Ufer genützt, aber nicht wirklich ausgenützt. Ich frage mich, ob ausgerechnet dort, wo man selig promenieren könnte, eine Autostraße errichten musste usw.
Trotzdem fahren auf der Donau viele kleine Touristenschiffe, und die Stadt ist natürlich Station für Donau-Kreuzfahrten. Prominente Bauten stehen an beiden Ufern, und die Budapester lieben ihre Donau.
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