Neues aus dem Hefehaus
Süßer Trend aus Asien ist das perfekte Geschenk zum Muttertag

Konditormeisterin Lucie Miskovska (l.) und Bäckermeisterin Veronika Dörfler produzieren im Hefehaus in Feldkirchen.
6Bilder
  • Konditormeisterin Lucie Miskovska (l.) und Bäckermeisterin Veronika Dörfler produzieren im Hefehaus in Feldkirchen.
  • hochgeladen von Isabella Frießnegg

Seit zwei Jahren sind sie ein Team in der Backstube: Bäckermeisterin Veronika Dörfler, die das Hefehaus am Feldkirchner Hauptplatz führt, und Konditormeisterin Lucie Miskovska, produzieren ihre Produkte gemeinsam in der Tiebelstadt.

FELDKIRCHEN, KLAGENFURT. "Ich habe mich vor zwei Jahren bei Veronika eingemietet und stelle Torten, Kuchen & Co. her", sagt Miskovska. "Seit März habe ich in der Paradeisergasse in Klagenfurt ein kleines Cake-Studio, das am Freitag und Samstag geöffnet ist. Dort kann man Süßes zum Kaffee genießen, einkaufen oder Bestellungen – nicht nur meine Produkte, sondern auch Brot von Veronika – abholen." Die Konditormeisterin versucht immer wieder, neue Trends in ihr Sortiment aufzunehmen. Ihre Idee für den Muttertag: Ein Bento-Cake. "Der Bento-Cake ist ein liebevoll gestalteter Mini-Kuchen, der perfekt in eine handliche Take-away-Box passt. Diesen gibt es in der Variante Vanille-Himbeere oder Schokolade. Es ist eine süße Überraschung für einen besonderen Menschen – wie unsere Mütter. Dieser Trend aus Asien erobert gerade die Herzen aller Naschkatzen."

Himmlisches Dessert

Und für alle, die Mama mit Selbstgebackenem überraschen wollen, hat die Konditormeisterin einen Tipp. "Wie wäre es mit einer Pavlova. Dazu wird Eiweiß mit Zucker, einer Prise Salz und ein wenig Zitrone aufgeschlagen und dann im Rohr bei ca. 100° Celsius zwei Stunden gebacken. Das Backrohr sollte leicht geöffnet sein, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Auch zum Auskühlen das Backrohr leicht öffnen. Die Masse sollte von außen knusprig und innen marshmallowartig sein. Gefüllt wird mit einer Mascarpone-Creme oder Schlagsahne sowie frischen Beeren."

Konditormeisterin Lucie Miskovska (l.) und Bäckermeisterin Veronika Dörfler produzieren im Hefehaus in Feldkirchen.
Anzeige
Um Eis verkaufen zu können, war eine höchstgerichtliche Entscheidung notwendig. | Foto: unsplash/Zed Can
3

Unternehmensalltag
Das Höchstgericht entscheidet über den Eisverkauf

Fünf Beispiele geben Einblick in den Bürokratie-Alltag von österreichischen Betrieben. Ein städtisches Café hat eine clevere Idee: Weil sich Eis an warmen Tagen deutlich besser verkauft als Torte, soll im Schanigarten ein mobiler Eiswagen aufgestellt werden. Ungefähr 90 mal 120 Zentimeter, kaum größer als ein Kinderwagen. Es scheitert an der Genehmigung: Der Wagen beeinträchtige die Sicht auf das dahinterliegende Gebäude, zudem störe die Farbe der Beklebung das Stadtbild. Am Ende sind drei...

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

Du willst eigene Beiträge veröffentlichen?

Werde Regionaut!

Jetzt registrieren

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Karte einbetten

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Code einbetten

Funktionalität des eingebetteten Codes ohne Gewähr. Bitte Einbettungen für Video, Social, Link und Maps mit dem vom System vorgesehenen Einbettungsfuntkionen vornehmen.
Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Foto des Tages einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.