Schließung von Polizeistellen lässt politische Wogen hochgehen

(tas). Seit Tagen geistern Einsparungspläne bei Kärntens Polizei durch die Medien. Von der Zusammenlegung zu Großdienststellen und der Schließung von zehn bis 15 Dienststellen ist die Rede. Während das Innenministerium bis dato nur von Umstrukturierungen spricht, wittern FPÖ und Team Stronach "sicherheitspolitischen Kahlschlag". Eine Protestresolution vergangene Woche von Christian Ragger stieß bei SPÖ, ÖVP und Grünen auf Ablehnung. "Kaiser ignoriert, dass die Kärntner Polizei seit zwei Jahren ein so rigides Sparprogramm durchmacht wie kein anderes Bundesland," stellt Ragger fest. Schützenhilfe gibt es von Gerhard Köfer: "In den letzten Jahren wurde im Kärntner Sicherheitssystem so viel Geld eingespart, dass es gar keine Sparpotenziale mehr gibt."
Köfer befürchtet, dass nicht nur das Sicherheitsgefühl der Kärntner am Land eingeschränkt wird, sondern dass auch Überstunden auf kleineren Posten dem Sparstift zum Opfer fallen. Zahlreiche Beamte hätten sich, so Köfer, mit Bedenken bei ihm gemeldet.

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