Aicher Siegeswille

Peter Divis ist der Topscorer beim SK Aich/Dob. Mit ihm hat Manager Martin Micheu ein glückliches Händchen bewiesen
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  • Foto: Kuess
  • hochgeladen von Erich Hober

Angesprochen auf die Siegesserie seiner Mannschaft, kann SK Aich/Dob-Manager Martin Micheu nur rätseln: „Warum wir gewinnen? Das ist eine gute Frage. Wenn ich das wüsste, dann könnte ich auch die Lottozahlen voraussagen.“ Im Ernst gemeint, führt Micheu den Lauf seiner Mannschaft in der MEVZA-Liga eben auf diese zurück. „Wir haben eine gute Mischung, jeder spielt seinen Part“, so der „Volleyball-Vulkan“. Elf Siege und Platz zwei in der MEVZA-Liga sprechen eine deutliche Sprache. Ein Erfolgsfaktor bei den Aichern ist sicher Legionär Peter Divis. Insgesamt 175 Punkte stehen derzeit auf seinem Konto – 4,49 Punkte pro Satz. „Dafür haben wir ihn ja geholt“, so Micheu lapidar, und: „Divis hat noch Potenzial nach oben. Er war bisher immer zur Stelle, aber wie gesagt, er kann sicher noch mehr.“

Auch Georgi Valov hat sich erfangen. Zu Beginn der Saison hatte der Angreifer noch mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Nun steht er mit 99 Punkten an dritter Stelle der vereinsinternen Scorerliste. Zwischen ihm und Divis rangiert nur noch der slowenische Nationalteamspieler Andrej Grut (106 Punkte).

Punkteverlust im letzten Spiel?
Eine Befürchtung hat Micheu allerdings. Im letzten Spiel dieses Jahres treffen die Aicher auswärts auf Tabellenführer ACH Volley Bled (18. 12.). „Es könnte verloren gehen“, meint Micheu und nennt Gründe: „Bled hat ein Team, das Champions League-Erfahrung mitbringt. Außerdem ist es sicher das professionellste Team der Liga.“ Auch in der Austrian Volley League läuft für die Kärntner alles nach Plan – bisher ungeschlagen. „Es stehen noch zwei Spiele gegen Tirol und die Hotvolleys aus, aber ich denke, dass es nächste Woche schon eine Entscheidung geben wird“, ist Micheu siegessicher. Für ihn würde ein Traum in Erfüllung gehen, hat er doch zu Saisonbeginn ein Ziel bekannt gegeben: „Endlich einmal nicht Dritter, sondern vor Tirol und den Wienern Meister zu werden.“

Autor:

Erich Hober aus Klagenfurt

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