"Wir wollen in der Regionalliga verbleiben"

Kevin Vaschauner re. erzielte für den SV Feldkirchen fünf Treffer im Herbstdurchgang
  • Kevin Vaschauner re. erzielte für den SV Feldkirchen fünf Treffer im Herbstdurchgang
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  • hochgeladen von Harald Weichboth

15 Runden wurden in der Regionalliga gespielt und der SV Feldkirchen konnte sich mit der jungen Mannschaft recht passabel schlagen. Präsident Gottfried Zwatz sieht eine positive Entwicklung im Verlauf der Meisterschaft und stärkt Coach Robert Micheu den Rücken.

Glück hat oft gefehlt
Zwei Siege, sechs Unentschieden und sieben Niederlagen im Herbstdurchgang der Regionalliga stehen beim SV Feldkirchen zu buche. Präsident Zwatz ist nicht unzufrieden, obwohl sich die Mannschaft nur einen Punkt über der Abstiegszone befindet. "Die jungen Spieler haben sich wacker geschlagen. Bis auf die 0:7-Niederlage gegen den LASK war die Mannschaft zumindest auf Augenhöhe mit den Gegnern. Mit mehr Glück hätten wir 16 Punkte am Konto haben können. Eines war jedoch Augenscheinlich. Das Abwehrverhalten muss sich in der Rückrunde verbessern", so der Präsident des SV Feldkirchen.
In der Übertrittszeit sind Verstärkungen angedacht. "Für die Defensive und den Sturm wollen wir zwei Spieler verpflichten. Es können ruhig Kicker aus der näheren Umgebung sein, natürlich sollten sie aber das Zeug für die Regionalliga haben. Der finanzielle Aspekt spielt bei uns jedoch ebenfalls eine wichtige Rolle. Wir werden uns in dieser Richtung sicher nicht hinauslehnen", so Zwatz. Das primäre Ziel ist nun der Verbleib in der Regionalliga. "Wir wollen natürlich den Klassenerhalt schaffen. Vom spielerischen gesehen ist die
Regionalliga einfach attraktiver als die Kärntner Liga. Coach Micheu hat nun im Winter Zeit, die Mannschaft weiter zu formen, damit das Unterfangen auch gelingt", sagt Zwatz weiter.
Der Trainer steht nicht zur Diskussion: "Robert leistet sehr gute Arbeit und holt aus den jungen Spieler das Maximum heraus. Das Team zeigt Herz und mit dem nötigen Nachdruck stünden wir in der Tabelle bestimmt weiter oben. Auf diesem Wege muss ich der Mannschaft ein Pauschallob ausstellen, wir werden den Trainer weiterhin wo es nur geht unterstützen", so Zwatz. Vorallem mit der Entwicklung von Stürmer Kevin Vaschauner ist der Präsident zufrieden. "Er hat nach einiger Anlaufzeit den Sprung geschafft und sein Talent gezeigt. Er braucht natürlich noch eine gewisse Zeit, um konstante Leistungen abrufen zu können. Dass er sich jedoch bereits im ersten Jahr in der Regionalliga durchsetzen konnte, kam trotztdem etwas überraschend", so der SV Feldkirchen Präsident zum Neuzugang.

Kooperation fruchtet
Mit dem SV Oberglan gibt es eine Kooperation. So spielt der SV Oberglan/Feldkirchen B in der 2. Klasse C. Die Spielgemeinschaft überwintert auf Platz fünf, für den Obmann ist das zuwenig. "Wir wollten um den Aufstieg mitspielen, die Erwartungen wurden leider nicht ganz erfüllt, Platz zwei ist dennoch im Bereich des Möglichen."

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