Zammgreifn, Los!

Landesmeister Manuel Laßnig (li.) und Daniel Schauer lieferten sich einen harten Kampf
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  • Landesmeister Manuel Laßnig (li.) und Daniel Schauer lieferten sich einen harten Kampf
  • hochgeladen von Willi Mayer

Spannende Duelle lieferten die Landesmeisterschaften im Ringen. Beim Urscherwirt in Himmelberg konnte sich schließlich Manuel Laßnig aus Arriach durchsetzen. Es war sein bereits siebenter Titel in Folge. Auf den Rekord von Matthias Domanig fehlen ihm noch sechs weitere Titel, die bei seiner Dominanz jedoch nicht unmöglich erscheinen.
Bei der U18 gewann Thomas Krassnitzer im Finale des "Rittern" klar gegen Jakob Santler, der durch harte und lange Kämpfe davor schon müde war.

Lange Tradition
Das Ringen gilt als ältester Brauchtum Kärntens, der bis ins Mittelalter zurück belegt ist. Bereits 1947 wurden die ersten Landesmeisterschaften ausgetragen. Ab 1969 kam auch der Jugendlandesmeistertitel dazu.

Die Ringkämpfe
Beim Ringen stehen sich zwei Ringer in einem acht bis zehn Meter großen Ringplatz gegenüber. Die Ringer greifen sich gegenseitig an ihre Ringerjacke und hören auf das Kommando "Zammgreifn Los!". Nach zwei Würfen ist der Kampf vorbei. Insgesamt werden vier Runden gekämpft und darauf folgt das "Rittern" um die Platzierungen.
Pro Jahr werden acht Preisringen veranstaltet.
Das nächste und auch traditionell letzte Ringen des Jahres findet am 7. September ab 11 Uhr am Wachsenberg statt. Dabei geht es auch um die diesjährige Gesamtwertung.

Zur Sache

Top 3 bei den Herren:
1. Manuel Laßnig (Arriach), 2. Stefan Kräuter (Sirnitz), 3. Stefan Puff (Himmelberg).
Top 3 bei den U18:
1. Thomas Krassnitzer (Arriach), 2. Jakob Santler (Fresach), 3. Daniel Schauer (Sirnitz).
Rekordsieger:
Matthias Domanig (13), Werner Waltritsch (9), Manuel Laßnig und Fritz Ebner (beide 7), Josef Moser (6), Franz Moser (4).
U18: Manuel Laßnig und Hannes Pacher (beide 4), Mario Prodinger und Andreas Puff (beide 3).

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