Andrea Huber, Apotheke Bürmoos mit wertvollen Tipps
Wie ich meine Familie und Mitarbeiter schütze

Andrea Huber, Apotheke Bürmoos
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Viren begleiten die Menschheit nicht erst seit Corona.  Die jährliche Influenza Welle verursacht nur selten noch Schrecken, obwohl wir auch hier kaum synthetische Mittel zur Hand haben um tatsächlich zu therapieren. Schmerz- und fiebersenkende Arzneimittel dienen lediglich einer Milderung der unangenehmen Symptome.
Umso wichtiger ist es uns bereits im Vorfeld bestmöglich auf die Abwehr von Viren, aber auch Bakterien vorzubereiten. Vielen bekannt sind Vitamin C, am besten in einer Zubereitung mit verlangsamter Freisetzung, damit der Körper es auch wirklich verwerten kann und auch Vitamin D, das man optimalerweise über den gesamten Winter nach Bedarf ergänzen sollte. Kombinationen mit Zink haben sich in diesem Zusammenhang ebenfalls sehr bewährt.

Aber auch Mutter Natur hat eine Vielzahl sehr effizienter Pflanzenwirkstoffe parat.

Die Kap Pelargonie wirkt antibakteriell, antiviral und zusätzlich schleimlösend und kann somit die Krankheitsdauer zumindest verkürzen. Am besten wirkt sie in flüssigen Zubereitungen. Mit meinem Team schwöre ich auf eine Kombination aus sieben heimischen Heilkräutern in Tropfenform, u.a. Eibisch, Kamille und Schachtelhalm, diese regen die körpereigene Virenabwehr an und aktivieren das darmassoziierte Immunsystem.
Ganz wichtig ist außerdem der Schleimhautschutz. Sprays die einen Schutzfilm in Nase und Hals bilden, erschweren den Viren das Eindringen in den Körper. Dabei niemals auf ausreichendes Trinken vergessen, denn Flüssigkeit benötigt der Körper um die Schleimhäute fit zu halten.
Auch Gemmo-Präparate (Knospentherapie) wie Johannisbeere und Hundsrose stärken den Körper in seinen Anstrengungen, dem Angriff durch Viren Stand zu halten. Zusammen mit einer strikten Einhaltung von Hygienemaßnahmen (30 sec. Händewaschen sind lang!), ausreichend Schlaf und Reduzierung der Sozialkontakte auf ein Minimum ist man damit schon gut gerüstet.
Täglich halte ich mein Umfeld auch dazu an, die wirklich wichtigen Dinge nicht zu vergessen. Angst schwächt das Immunsystem, frische Luft und Sonne stärken es, Lachen ist immer gesund und die Freude an all dem, was sich derzeit an Positivem aus der Krise entwickelt – dieses Zusammenrücken und gegenseitige Unterstützen – dürfen wir trotz mancher Ungewissheit nicht aus den Augen verlieren.
Und noch ein wichtiger Tipp: Sollten Sie Ihre Apotheke im derzeitigen Ansturm einmal nicht telefonisch erreichen, so schicken Sie doch einfach eine Mail. Sie werden dann gerne baldmöglichst zurückgerufen und Ihre Fragen rund um pflanzliche Therapien, aber auch sonstige, ausführlich beantwortet.

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