Sportliche Höchstleistung
75 Kilometer, 5.200 Höhenmeter: Das Karnische Ungetüm ist bezwungen
- Foto: Kathrin Tschernitz Photography
- hochgeladen von Stella Sabitzer
Bereits zum vierten Mal stellten sich die Teilnehmer dem Karnischen Ungetüm. Dabei galt es, rund 75 Kilometer und 5.200 Höhenmeter durch alpines Gelände zu bewältigen.
KÖTSCHACH-MAUTHEN. Am Samstag, 15. August, fand das Trailrun-Event „Karnisches Ungetüm“ statt. Bei den Herren zeichnete sich dabei schon früh ein Dreikampf ab. Benedikt Ritter, Leonhard Spähn und Christoph Schneider konnten sich bereits früh vom restlichen Feld absetzen und absolvierten weite Teile des Rennens gemeinsam an der Spitze.
Sieg bei den Herren
Am Ende konnte sich Benedikt Ritter nach 10:22:50 Stunden durchsetzen und stellte damit auch einen neuen Streckenrekord auf. Leonhard Spähn konnte Christoph Schneider in der Schlussphase überholen und sicherte sich in 10:24:01 Stunden den zweiten Platz. Schneider folgte nur wenige Minuten später in 10:28:18 Stunden auf Rang drei.
- Benedikt Ritter konnte sich den ersten Platz sichern.
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Sieg bei den Damen
Bei den Damen konnte sich Pia von Kreutz den Sieg sichern. Für sie war es die erste Teilnahme. Nach 13:25:46 Stunden erreichte sie als schnellste Frau das Ziel. Auf dem zweiten Platz folgte Marie-Sophie Reiser in 14:53:41 Stunden. Rang drei sicherte sich Carmen Korber in 15:13:16 Stunden.
- Pia von Kreutz ist die Siegerin des Karnischen Ungetüms.
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Jede Ankunft zählt
Bei dem Event geht es aber nicht nur um Siege und Rekorde. Denn jeder Teilnehmer, der das Ziel erreicht, verdient Respekt. Die enorme Distanz, die tausenden Höhenmeter, das hochalpine Gelände und die lange Belastungsdauer sind keine Leichtigkeit. Hinter jeder Ankunft im Ziel stehen viele Stunden körperlicher und mentaler Höchstleistung. Das Karnische Ungetüm 2026 hat einmal mehr gezeigt, was diesen Bewerb ausmacht: Ausdauer, mentale Stärke, alpines Können – und der Wille, sich einer besonderen Herausforderung zu stellen.
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