Carl-Hermann-Haus erstmalig für Besucher geöffnet
- "Der Berggeist" bei Helga Rosenmayer, Anna und Andreas Nödl.
- hochgeladen von Petra Pollak
GMÜND (pp). Der ortsansässige Künstler Carl Hermann hat in Gmünd viele Spuren hinterlassen. Unter anderem entstammte auch das Aushängeschild der Blockheide – das Heidemännlein – seiner Kreativität. Der Ursprung seiner Waldviertler Schaffenszeit liegt im Haus Fuchssteingasse 16. Die nunmehrigen Besitzer dieser Liegenschaft, Anna und Andreas Nödl, geben jetzt erstmals der interessierten Öffentlichkeit Einblicke ins Außen- und Innenatelier des 1986 verstorbenen Tausendsassas. Die Ausstellung ist noch bis 18. August jeden Samstag von 13 bis 17 Uhr und jeden Sonntag von 11 bis 17 Uhr kostenlos zugänglich.
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