06.06.2017, 10:54 Uhr

Margit Göll: 500 Tage für den Bezirk Gmünd im Landtag

(Foto: ÖVP NOE)
LAbg. Margit Göll ist seit nunmehr knapp 500 Tagen als Abgeordnete für den Bezirk Gmünd im Landtag vertreten. Ihr Ziel ist es, durch ihre Arbeit einen Mehrwert für den Bezirk zu schaffen, und Lösungen gemeinsam mit den Menschen im Bezirk zu erarbeiten.

„Ich bin ja schon ein wenig verschrien in St. Pölten.“, gibt Margit Göll zu, die sich im Landtag stark und für die Belange des Bezirkes einsetzt: „Es ist aber in Ordnung für mich, denn mein Ziel ist es, gemeinsam mit dem Land Niederösterreich Dinge für den Bezirk möglich zu machen.“ Denn auch nur mit einer guten Partnerschaft zwischen dem Land NÖ und den Bezirken können wichtige Projekte umgesetzt werden.

So ist in den ersten 500 Tagen im Amt von LAbg. Göll schon einiges erreicht worden:
Start Sanierung Schülerheim Landesberufsschule Schrems
Sanierung des Landesklinikums Gmünd
Ausbau der grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung – Projekt „healthacross“
Straßenpaket – Sanierung B41 und Waldviertel Paket zum Ausbau der großen Achsen
Ausbau der Kleinkindbetreuung
Breitbandausbau

„Das erreichte ist mir aber nicht genug.“, zeigt sich LAbg. Göll und präsentiert ihre weiteren Ziele: „Die Menschen müssen spüren, dass sich im Bezirk etwas bewegt. Wir müssen dafür kämpfen, dass sich die Projekte auch in Maßnahmen niederschlagen.“

So ist es das Ziel, noch im Herbst 2017 mit dem weiteren 4–streifigen Ausbau der B41 zwischen Hoheneich und Schrems zu beginnen. Auch im Bildungsbereich ist es Margit Göll wichtig, dass wir die gut aufgestellten Schulen des Bezirkes weiterentwickeln und an dem Bedarf von Arbeitsplätzen orientieren: „Wir müssen uns den Jugendlichen im Bezirk die Ausbildungen hier ermöglichen die auch nachgefragt werden, damit sie später im Bezirk Gmünd auch einen Arbeitsplatz finden und den Lebensmittelpunkt weiterhin hier haben können.“

Auch die Erhaltung der Krankenhausstandorte im Waldviertel ist ein Ziel von Margit Göll: „Wir können keine weiteren Einschränkungen der Leistungen mehr akzeptieren und müssen den Menschen eine wohnortnahe, gute und sichere Gesundheitsversorgung bieten können.“

Es ist also schon einiges für den Bezirk Gmünd erreicht worden, aber viel ist noch zu tun und deshalb gilt für LAbg. Göll weiterhin: „Ich fahre runter nach St. Pölten, damit mehr zu uns heraufkommt.“
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