Forst-Aufarbeitung
Schadholz muss nach Orkan aus dem Kukmirner Wald

Im Forst: Rainer Klanatsky, Michel Mirth, Klaus Weber (von links).
  • Im Forst: Rainer Klanatsky, Michel Mirth, Klaus Weber (von links).
  • Foto: Sinkovits
  • hochgeladen von Martin Wurglits

Mit Geschwindigkeiten von bis zu 170 km/h wütete am 4. August ein Orkan in Neusiedl, Kukmirn und Eisenhüttl. Allein im Kukmirner Gemeindewald fielen 25 Hektar an Schadholz an, die aufgearbeitet werden müssen.

"Aufgrund der Borkenkäfer-Gefahr musste das Schadholz innerhalb kurzer Zeit geschlägert und abtransportiert werden", schildern die Gemeindevorstände Siegfried Sinkovits und Klaus Weber, die mit Gemeinderat Rainer Klanatsky den Forstunternehmer Michael Mirth bei der Arbeit aufsuchten. Mit seinem Partner-Unternehmen Barbarits aus Rehgraben steht er derzeit im Dauereinsatz. "Der Holzpreis ist aufgrund der enormen Mengen auf dem Markt derzeit leider im Sinkflug", so Sinkovits und Weber.

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