Betriebe blicken auf erfolgreiches Jahr

Otmar Zankl investiert in die Zukunft
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  • Foto: KK/Sissi Furgler
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GAILTAL (aju). Die Woche hat nachgefragt, wo die Trends liegen und wie das Jahr 2017 rückblickend verlaufen ist.

140-Jahr-Jubiläum

Bei Landtechnik Zankl hat das Jahr 2017 heuer durch das 140-jährige Bestehen des Familienbetriebes die bedeutendste Veränderung und die größte Investition in der Firmengeschichte gebracht. "Wir haben 2017 einen zweiten Firmenstandort in Klagenfurt eröffnet um noch näher bei unseren Kunden sein zu können", sagt Otmar Zankl.
Als Unternehmer müsse man nämlich bereit sein, sich Veränderungen am Markt zu stellen. Weiterentwicklung, Wachstum und Investitionen seien wichtig, um den Kundenanforderungen und -Ansprüchen gerecht zu werden. "Wir warten nicht, wir sind bereit und sehen diesen Schritt als Investition in die Zukunft", sagt Zankl. Mit zwei Standorten und 30 Mitarbeitern vergrößere man nicht nur den Kundenstamm, sondern erweitere auch den Kompetenzbereich.

Neue Pläne

Trotzdem hat man sich im Familienunternehmen auch für das kommende Jahr viel vorgenommen. "Der Einsatz, den man täglich als Mitarbeiter und Unternehmer geben muss, wird immer größer. Zugleich wächst aber auch das Risiko", sagt Zankl. Denn die Preisspanne zwischen der Industrie und dem Kunden werde stetig geringer. Womit man da als Unternehmer noch punkten könne, sei die Serviceorientierung und die Kundenzufriedenheit. "Die persönliche Beratung und individuelle Betreuung unserer Kunden wird auch im nächsten Jahr unser wichtigstes Anliegen sein", erklärt Zankl. Nach zwei konjunkturschwachen Jahren in der Landwirtschaft spüre man nun wieder einen leichten Aufwind und sehe deshalb 2018 positiv entgegen. "Wir freuen uns, unsere Kunden bei der offiziellen Eröffnungsfeier im März in Klagenfurt begrüßen zu dürfen", sagt Zankl.

Gesamtpaket punktet

Positiv ins neue Jahr blickt man auch bei Busreisen Wastian. "2017 war für uns schon sehr zufriedenstellend und auch für 2018 sind wir jetzt schon auf einem guten Buchungsstand", sagt Bernhard Wastian. Im kommenden Jahr bietet das Busunternehmen neben den bereits etablierten Reisen wie die Nordkapreise mit Bus und Schiff oder Pilger- und Wallfahrtsreisen nach Lourdes, Rom oder einer Polenrundreise auch Reisen zum französischen und portugiesischen Jakobsweg an. "Natürlich gibt es vielleicht Anbieter, die günstiger sind als wir, aber wir punkten mit Service und einem tollen Gesamtpaket", sagt Wastian.

Beratung

Das Publikum seiner Reisen ist bunt gemischt. Obwohl die Gruppe der Pensionisten doch ein wenig überwiege. "Diese Gruppe hat natürlich auch mehr Freizeit, aber es gibt auch viele Berufstätige, die immer wieder gerne an unseren Reisen teilnehmen", sagt Wastian. Auch das Internet mache ihm dabei keine Konkurrenz, denn im Vordergrund stehe vor allem bei Urlaubsreisen die persönliche Betreuung und Beratung.

Viele Vorbuchungen

"Wenn ich zum Beispiel an unsere Barcelonareisen denke, kann ich den Kunden hier einfach eine gute Auskunft bieten, da ich selbst über 150 Mal in Barcelona war und somit die landestypischen Spezialitäten und Sehenswürdigkeiten abseits von Touristenfallen kenne", erklärt Wastian. Dieses Engagement zeichnet sich auch in den Buchungen aus. So sei man bereits mit den Vorbuchungen für 2018 sehr zufrieden. "Der Trend für 2018 geht eindeutig in eine positive Richtung, denn wir hatten zu diesem Zeitpunkt noch nie so viele Anmeldungen, wie wir jetzt bereits haben", so Wastian.

Otmar Zankl investiert in die Zukunft
Bernhard Wastian sieht positiv ins neue Jahr

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