Auf dem Drahtesel durch sechs Gemeinden

Die Vier am Rad: Bürgermeisterinnen Daniela Engelhart, Gudrun Berger und Karin Gorenzel, Anton Fischer hilft beim Treten.
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Wo: Fladnitztalarena, 3125 Statzendorf auf Karte anzeigen



Erfreulich: der ursprünglich zwischen Traisental und Dunkelsteinerwald verlaufenden Fladnitztal-Radweg wurde ausgebaut und auf 33 Kilometer verlängert. 

Damit wächst auch aus touristischer Sicht die Attraktivität der Region zwischen Donau und Traisen. Waren es ursprünglich (seit 2002) vier Gemeinden, durch welche die Strecke führte, sind es nunmehr sechs: Wölbling, Paudorf, Furth, Karlstetten, Kleinhain und Obritzberg-Rust. Mit einem ‚Anradeln‘ - der Sternfahrt aus den anliegenden Gemeinden nach Statzendorf aus zwei Richtungen - fuhren bis zu 100 Biker in die Fladnitztalarena, wo die Eröffnung des neuen Radwegs gefeiert wurde. 

Statzendorf-Vizebürgermeister Wolfgang Steininger begrüßte die unter den Anradlern befindlichen Bürgermeisterinnen Daniela Engelhart (Obritzberg-Rust), Gudrun Berger (Furth), Karin Gorenzel (Wölbling), die Bürgermeister Josef Böck (Paudorf) und Anton Fischer (Karlstetten), sowie Walter Pernikl (Obmann Verein Weinstraße u. Tourismus Traisental-Donau), Peter Sigmund (Donau NÖ Tourismus) und Reinhard Geitzenauer (Toursimus- und Kulturgemeinderat, Furth). Neben der Segnung der ‚anwesenden‘ Fahräder und der neuen Radroute durch Statzendorf-Pfarrer Leopold Klenkhart bildete die Verlosung vieler Sachpreise sowie eines nagelneuen, von der Firma Pohl bereitgestellten Bikes, den Höhepunkt der stimmungsvollen Veranstaltung.

Reinhard Geitzenauer, verantwortlicher Gemeinderat aus Furth, betonte die Vorteile des neuen Radwegs: „Die Strecke wurde durch die Verlängerung und neue Beschilderung noch attraktiver. Die Radfahrer bewegen sich neben geschotterten Radwegen auf verkehrsarmen Asphaltstraßen mit höchstens sehr geringen Steigungen. Die Route ist damit familienfreundlich und auch für weniger Sportliche gut bewältigbar. Peter Sigmund, Leiter des NÖ-Tourismus-Regionalbüros Wachau-Nibelungengau-Kremstal sieht eine weitere Wertschöpfung: „Die Vernetzung von sechs Gemeinden der Tourismusregionen Donau und Mostviertel bringt auch für Besucher aus dem In- und Ausland eine attraktive Erweiterung der Freizeitmöglichkeiten mit sich. Neben der Erkundung der wunderbaren Landschaft steht das Gefühl, etwas Gutes, Gesundes für seinen Körper zu tun."

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