Zeitkapsel vergraben
Fladnitztal bewahrt Visionen für 2040 im „Feld der Träume“ auf
- Mit dabei waren Agnes Hajek, Doris Schmidl, Daniela Engelhart, Herbert Ramler, Siegfried Binder, Peter Hiesberger, Martin Rennhofer.
- Foto: Gemeinde Wölbling
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Wie soll das Fladnitztal im Jahr 2040 aussehen? Mit dieser Frage beschäftigten sich in den vergangenen Monaten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Gemeindevertreter sowie Schülerinnen und Schüler der Region.
FLADNITZTAL. Im Rahmen des LEADER-Projekts „Vision Fladnitztal 2040“ wurden gemeinsam mit der Modellregion Unteres Traisental & Fladnitztal Ideen und Zukunftsbilder für eine lebenswerte, nachhaltige und klimafitte Region entwickelt.
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Den Abschluss des Beteiligungsprozesses bildete ein feierlicher Festakt mit der Vergrabung einer Zeitkapsel im neu geschaffenen „Feld der Träume“ entlang des Fladnitztal-Radwegs zwischen Weidling und Fugging. In der Zeitkapsel wurden die Visionen und Wünsche für die Zukunft der Region festgehalten. Geöffnet werden soll sie im Jahr 2040.
Ideen für die Zukunft
Unter den Festgästen waren in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die Landtagsabgeordnete Doris Schmidl sowie Wölblings Bürgermeister Peter Hießberger. Dieser betonte die gelungene Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen hinweg und verwies auf die besondere Bedeutung des Projekts: Die Schülerinnen und Schüler, die heuer ihre Ideen eingebracht haben, werden bei der Öffnung der Zeitkapsel bereits mitten im Berufsleben stehen und sehen können, welche ihrer Visionen Wirklichkeit geworden sind.
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Mit dem „Feld der Träume“ entstand zugleich ein neuer Begegnungs- und Rastplatz entlang des Fladnitztal-Radwegs. Klimafitte Bepflanzungen schaffen wertvolle Lebensräume für Tiere und Pflanzen und erhöhen die Aufenthaltsqualität. Besonderes Highlight ist eine gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern errichtete Fahrradreparaturstation. Die Zeitkapsel selbst wurde unter einem kunstvoll gestalteten Fliesenmosaik verschlossen, das die Wappen der vier beteiligten Gemeinden zeigt.
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Das „Feld der Träume“ ist damit weit mehr als ein Rastplatz – es ist ein sichtbares Symbol für den gemeinsamen Blick in die Zukunft und erinnert daran, dass die Gestaltung einer lebenswerten Heimat bereits heute beginnt.
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