Feuerwehr Statzendorf trainiert mit Seilwinde
Zug- und Hebemittel Übung
- Foto: Markus Karl
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Die vergangenen zwei Zugsübungen der Feuerwehr Statzendorf standen ganz im Zeichen der Zug- und Hebemittel. Der sichere Umgang mit der Seilwinde war zentrales Thema.
STATZENDORF. Unwetter, Baum auf Pkw, Person noch im Fahrzeug, Baum droht herabzufallen. Der Fahrzeugführer befiehlt den Einsatz der Seilwinde. Jetzt muss es schnell gehen. Feste Rolle, lose Rolle, Anschlagen – alles schon mal gehört. Aber wie war es noch mal? Gut, wenn auch der Einsatz der Seilwinde regelmäßig geübt wird.
Wichtige Handgriffe
Ziel war es, den teilnehmenden Kameraden die wichtigsten Handgriffe beim Umgang mit der Seilwinde und den Ketten näher zu bringen. Zu Beginn erläuterten die Zugskommandanten die technischen Daten der Seilwinde sowie der verschiedenen in unserer Feuerwehr vorhandenen Anschlagmittel, wie Ketten und Rundschlingen. Weiters erklärten sie die Möglichkeiten, die mit der Seilwinde in Kombination mit einer Umlenkrolle erreicht werden können – das sogenannte Umlenken, also eine Richtungsänderung des Seiles, bzw. das sogenannte Einscheren, also einen Zugkraftgewinn.
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Bevor zum praktischen Teil wechselte, wurden noch die wichtigsten Sicherheitsregeln erklärt. Im Anschluss begaben sich die Kameraden in Position. Aufgabe der Maschinisten war es, das Hilfeleistungsfahrzeug mittels Seilwinde zu ziehen. Abschließend wurden die Gerätschaften wieder in den Fahrzeugen versorgt und die wichtigsten Punkte, vor allem jene, die die Sicherheit anbelangen, kurz wiederholt.
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