21.06.2017, 14:00 Uhr

Es geht los: Ab in den Süden

Labrador Roy, Theodor und Felix freuen sich auf den Erholungsurlaub mit der Familie auf der Insel Krk in Kroatien.

Koffer sind gepackt. Alles im Auto. Der langersehnte Familienurlaub rückt immer näher.

TRAISMAUER (pa). In nichtmal einem Monat geht es los – endlich in den Sommerurlaub. Die Kinder Theodor und Felix sowie die beiden Hunde Roy und Jack sind natürlich nervös – und trotzdem herrscht bei Familie Leitner aus Traismauer völlige Ruhe bevor es losgeht. Mama Theresa erstellt für alle eine Checkliste und die muss "abgearbeitet" werden. Jeder muss sich seine Utensilien selbst vorbereiten und dann wird alles geordnet in den Koffer eingepackt. Theo und Felix sammeln ihr Lego und Bücher für ihren Rucksack zusammen, der natürlich bei ihnen im Auto ist. Damit wird es auf keinen Fall langweilig.

Sicherheit geht vor

Da der Urlaub der Familie nie ohne Hunde stattfindet, werden die beiden Labradorrüden Roy und Jack sicher im Auto verstaut. "Wir haben extra für Labradore angefertigte Hundeboxen. Jeder seine eigene. In der können sie sich umdrehen und haben genug Platz", zeigt Theresa Leitner. Sicherheit wird bei der Familie großgeschrieben. Das Wichtigste für Theresa ist es, eine Reiseapotheke mitzuhaben, damit sowohl die Familie aber auch die Hunde versorgt sind, wenn ein kleiner oder größerer Notfall eintritt.

Endlich geht es los

Um vier Uhr früh werden die Kinder geweckt. Die stehen natürlich brav auf, wie kann es anders sein, wenn es ans Meer geht. Die Koffer sind schon am Vortag ins Auto verladen worden, damit es keinen Stress mehr gibt. Vorne im Auto der Familie dürfen auf keinen Fall die Pässe fehlen. Mama Theresa Leitner denkt an den Anfahrtsplan, eine Trinkflasche, Sonnenbrillen und an den Kaffee für den Papa. Wohin es heuer geht? Nach Kroation für zwei Wochen. So wie jedes Jahr.

Damals und Heute

Ganz anders war es aber früher, erinnert sich Traismauers Bürgermeister Franz Zwicker: "Die Zeit damals war anders als heute. Ich fuhr mit meinen Eltern mit der Eisenbahn in den Urlaub, da sie noch kein Auto hatten", verrät der Orts-Chef.
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