Countdown für Ötztaler Radmarathon

Der Ötztaler Radmarathon wirft seine Schatten voraus
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  • Der Ötztaler Radmarathon wirft seine Schatten voraus
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Die meisten tun es gleich zu Beginn. Sicher ist sicher. Andere warten. Aber bitte nicht zu lange. Bis zum 28. Februar sind es nur noch wenige Tage. Danach ist Schluss mit Abwarten. Dann ist es nämlich zu spät. Und das Fenster für die Online Registrierung schließt. Die Organisatoren freuen sich schon auf die 39. Ausgabe des alljährlichen Klassentreffens für Hobby-Radsportler.

01. September 2019. 06:45 Uhr.

Für ca. 4.000 Starter beginnt ein langer Arbeitstag. Gemeinsam und doch allein. Jeder mit einem Ziel: So rasch wie möglich wieder in Sölden zu sein. Sie tun dies freiwillig. So wie auch viele Helfer freiwillig ihre Zeit rund um das Highlight im Radmarathon Kalender zur Verfügung stellen. Ohne sie, wäre der „Ötzi“ nicht zu bewältigen. Sie sind immer und überall. An den Labstationen. Bei der Startnummernausgabe. Am Renntag. Davor und danach. Die freiwilligen Helfer. Sie sind die Säulen des Ötztaler-Radfestes. Die „Domestiques“. Mit Leidenschaft und Engagement stellen sie sich der Aufgabe und meistern diese Herausforderung. Ihr Ziel ist es, nicht nur die Organisation mitzustemmen, sondern auch alle Starter - wo es nur geht - zu unterstützen und die Ötztaler Ruhe in die Hektik des Geschehens zu bringen. Jahr für Jahr sind es Hunderte davon. Verstreut auf 238 km und 5.500 Höhenmeter. Ihnen gebührt ein großes Danke. Der Ötztaler Radmarathon ist und bleibt ein großes Radfest mit fünf Höhepunkten. Kühtai, Brenner, Jaufen, Timmelsjoch und die Ziellinie in Sölden. Dieses Fest wollen wir alle gemeinsam feiern. Erfolgreich und unfallfrei. Wer mit dabei sein will, hat noch bis 28. Februar die Gelegenheit, sich für einen Startplatz zu bewerben. Danach ist es zu spät. Die Online Registrierung ist jetzt noch offen und schließt am 01. März kurz und schmerzlos. Pünktlich. Bis Mitte März werden die begehrten Startplätze dann unter allen Interessenten verlost.

Die Strecke

Start in Sölden. Tendenziell bergab bis Oetz (800 m). Dann hinauf ins Kühtai (2.020 m). Abfahrt nach Kematen und weiter Richtung Innsbruck (600 m). Bergauf kurz verschnaufen bis zum Brennerpass (1.377 m). Hinunter nach Sterzing (960 m). Rechts abbiegen und schön gleichmäßig hinauf zum Jaufenpass (2.090 m). Vorsichtig abfahren nach St. Leonhard im Passeiertal (700 m) und dann das große Finale bis zum Timmelsjoch (2.509 m). Traumziel: Sölden (1.377 m).

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