Spektakuläre Erweiterung an der längsten Alpen-Achterbahn der Welt (Bericht mit Drohnenvideo)

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IMST. Seit knapp 14 Jahren lockt die auf Schienen geführte Sommerrodelbahn jährlich Tausende Besucher nach Hoch-Imst. Nun präsentieren die Imster Bergbahnen mit dem neu installierten Kreisel ein weiteres Highlight entlang der 3,5 Kilometer langen Fahrt.
Schon bisher bot der Alpine Coaster Imst einen sehr hohen Spaßlevel. Der neue Kreisel im unteren Teil der Bahn schraubt den Fun-Faktor noch einmal deutlich nach oben. „Dadurch schaffen wir für unsere Gäste einen zusätzlichen Höhepunkt an der Strecke und ein spektakuläres Moment kurz bevor sie im Tal ankommen“, so Bernhard Schöpf, Geschäftsführer der Imster Bergbahnen. Der 450-Grad-Kreisel hat einen Durchmesser von 18 Metern. Die höchste Stelle der Bahn liegt nun auch am neuen Konstrukt und beträgt zehn Meter (bisher sechs Meter über dem Boden). Unverändert bleibt die Gesamtlänge des Alpine Coaster mit 3.552 Metern.
Lange Erfolgsgeschichte
„Unter der Anleitung eines Monteurs der Firma Wiegand haben wir den Kreisel selbst gebaut. Ein großer Dank an dieser Stelle an die hervorragende Arbeit unserer Mitarbeiter“, lobt Bernhard Schöpf. Mittlerweile hat Hersteller Wiegand weltweit 223 solcher Anlagen in 38 Ländern errichtet. „Der Alpine Coaster Imst war österreichweit eines der ersten Projekte und das erste in Tirol. Die 2003 realisierten 3.552 Meter Länge sind im Alpenraum bis heute unübertroffen“, weiß Schöpf. Die somit noch immer längste Alpen-Achterbahn der Welt hat sich schnell zu einem echten Publikumsmagneten entwickelt. Bereits in den ersten Jahren bescherte die Freizeit-Attraktion den Imster Bergbahnen während der Sommermonate Umsatzzuwächse im dreistelligen Prozent-Bereich.
Boom hält ungebrochen an
2016 war für die Imster Bergbahnen der umsatzstärkste Sommer seit Eröffnung des Alpine Coaster. Auf der 3,5 Kilometer langen Sommerrodelbahn sausten bisher mehr als 1,5 Millionen Gäste ins Tal. Kaum verwunderlich, dass das Konzept mittlerweile vielfach kopiert wurde. „In Anbetracht der vielen Mitbewerber, erfreut die steigende Nachfrage nach dem Alpine Coaster Imst umso mehr“, betont Bernhard Schöpf.

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