Tiroler Edelbrand als gelebte Regionalität

Die Edelbrand-Sommeliers Helmut, Gabi und Nina Mair begrüßten den Sautener Bürgermeister Manfred Köll (2. von links).
  • Die Edelbrand-Sommeliers Helmut, Gabi und Nina Mair begrüßten den Sautener Bürgermeister Manfred Köll (2. von links).
  • Foto: M. Auer
  • hochgeladen von Stephan Zangerle

SAUTENS. „Tiroler Brenn.Punkte“ – unter diesem Motto öffneten am 20. Oktober 13 Tiroler Edelbrand-Sommeliers ihre Türen. Das Interesse war groß, zahlreiche Besucher im ganzen Land konnten sich von der Qualität der flüssigen Kostbarkeiten überzeugen.

Welche Früchte kann man brennen? Was ist ein Herzstück? Wie wird ein Brand eingerichtet? Viele Fragen, die die Sommeliers zu beantworten hatten. „Das Interesse der Besucher war groß, die Veranstaltungen waren durchwegs gut besucht, das Echo ist überaus positiv“, freut sich Sommelier-Obmann Arno Pauli, der selber das ein oder andere Geheimnis der Brennkunst für seine Gäste lüftete. Im Brennpunkt des Interesses natürlich der neue „Signum“, eine Apfelcuvèe, die die Tiroler Edelbrand-Sommeliers in einer Gemeinschaftsproduktion hergestellt haben.
Josef Hechenberger, Präsident der Tiroler Landeslandwirtschaftskammer, zeigte sich bei einem Besuch am Schwoicher Hof „Kronbühel“ von der Initiative beeindruckt: „Die Tiroler Edelbrand Sommeliers sind gewissermaßen die Speerspitze unter den Schnapsbrennern. Und was man bei den Brenn.Punkten erlebt, das ist gelebte Regionalität“. Dass man mittlerweile in den Tiroler Brennstuben ganz generell ein ungeahntes Qualitäts-Niveau erreicht hat, freut Hechenberger: „Was hier passiert, ist auch wirtschaftlich erfolgreich, und so könnte der Brand letztlich beispielgebend sein für viele andere Produkte aus der Landwirtschaft“. Entscheidend sei letztlich die Motivation: „Wenn man etwas mit großer Leidenschaft betreibt, kommt auch etwas Gutes dabei heraus!“

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