„Entschreibung und ihre Folgen"

„Entschreibung und ihre Folgen"
Die Galerie Sandpeck Wien 8
präsentiert in der Florianigasse 75, Ecke Uhlplatz Arbeiten von Sylvia Fischer.

Vernissage: Sonntag, 2.4.2017 um 18 Uhr
Ausstellung: täglich von 14-19Uhr bis 7.4.2017
www.sandpeck.com
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  • „Entschreibung und ihre Folgen"
    Die Galerie Sandpeck Wien 8
    präsentiert in der Florianigasse 75, Ecke Uhlplatz Arbeiten von Sylvia Fischer.

    Vernissage: Sonntag, 2.4.2017 um 18 Uhr
    Ausstellung: täglich von 14-19Uhr bis 7.4.2017
    www.sandpeck.com
  • hochgeladen von Christiane Sandpeck
Wann: 07.04.2017 18:00:00 bis 07.04.2017, 21:00:00 Wo: Galerie Sandpeck Wien 8, Florianigasse 75, 1080 Wien auf Karte anzeigen

Die Galerie Sandpeck Wien 8
präsentiert in der Florianigasse 75, Ecke Uhlplatz Arbeiten von Sylvia Fischer.

Vernissage: Sonntag, 2.4.2017 um 18 Uhr
Ausstellung: täglich von 14-19Uhr bis 7.4.2017

Sylvia Fischer im Sternzeichen der Waage geboren, absolvierte eine kaufmännische Ausbildung. Durch ihre lebenslange Liebe zur Malerei begann sie 2009 ein vierjähriges Studium an der Wiener Kunstschule. Im Hauptfach Malerei, erhielt sie ihren Diplomabschluss im Mai 2013 mit Auszeichnung.
Der Titel der Diplomarbeit: „Entschreibung“.
„Unsere Welt ist die Welt der Körper, die Welt der Entgegensetzung, die Welt des Aufeinandertreffens, ein immenses, unendliches Aufeinandertreffen von Körpern, verstrickt in einem unermesslichen Durcheinander von Bildern“ so die Künstlerin und meint: „In meinen Arbeiten scheint als seien die Figuren während ihrer Bewegung zerfallen und haben an jedem Punkt des durchquerten Raumes Spuren von sich hinterlassen. Auf diese Weise reduzieren sich die Figuren auf ihre eigene Spur.
Es gibt diese Grenze, diesen Rand, diesen Umriss, dieses Äußerste, die Zwischenräume, Nähte und Brüche noch ineinander verwoben, im Begriff sich auszudehnen und auseinanderzuschieben.
Bewegliche Ausdehnung; Körper, Spuren und Linien im Raum, Spuren und Linien im Körper - ineinander verschmolzen.
Der Körper wird Raum, er vertreibt sich auf identische Weise – er ENTSCHREIBT sich als Körper – er entfernt sich von seiner Bedeutung.
Von der Bedeutung entfernen und sich dadurch ENTSCHREIBEN. Den Übergang des Körpers an eine Grenze wo er gemeinsamer Körper wird. Grenzen des menschlichen Körpers zu anderen Körpern aufgelöst. Die Dichte der Körper, der Linien und Spuren und die Dichte des Raumes dazwischen, vernebelt, verschmolzen und absolut unterschiedslos gemacht. ENTSCHRIEBEN.“
Ein Auszug der Ausstellungstätigkeit von Sylvia Fischer: Freud Museum, Wirtschaftskammer Mödling, Altes Rathaus Döbling, Burg Perchtoldsdorf, Einzelausstellung im Amerlinghaus, Diplomausstellung in einem Glashaus in Hirschstetten, Exponiam ArtWeek.

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