Lehki schwer gestürzt

Walter Lehki: Statt aufs Podest ins Krankenhaus
  • Walter Lehki: Statt aufs Podest ins Krankenhaus
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  • hochgeladen von Franz Staudinger

KIRCHDORF (sta). Walter Lehki lag das gesamte Rennen über im Spitzenfeld der Masters und konnte sich auf der letzten langen Steigung gemeinsam mit einem jüngeren Mitbewerber von den Masters-Fahrern seiner Klasse absetzten.
In der Abfahrt passierte dann das Unglück. Sein Fluchtgefährte versuchte innen zu überholen, touchierte Lehki und drängte ihn mit Tempo 70 von der Straße. „Das ging alles sehr schnell, da war nichts mehr beherrschbar.“ Lehki zog sich beim Sturz in die Wiese neben einem Schlüsselbein- und Schulterblattbruch noch vier Rippenbrüche sowie eine Lungenverletzung zu. Er wurde mit der Rettung ins Universitätsklinikum St. Pölten gebracht und noch am Abend operiert.
Dass die Form gepasst hätte, zeigte Lehki in der Woche davor bei den bayerischen Bergmeisterschaften auf den Dreisesselberg. Beim Rennen über 23 Kilometer und 740 Höhenmeter gewann Lehki die M50 in 45:54 mit dem beachtlichen Schnitt von 30,1 km/h.

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