Race Around Niederösterreich
Radeln für die Krebshilfe

Thomas Kronsteiner (RC Phyrn Priel) und Bernhard Lanz (LG Kirchdorf) und Andreas Riedl (v.li.). | Foto: Lanz
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  • Thomas Kronsteiner (RC Phyrn Priel) und Bernhard Lanz (LG Kirchdorf) und Andreas Riedl (v.li.).
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Beim „Race Around Niederösterreich“ waren auch zwei Athleten aus dem Bezirk Kirchdorf mit dabei. Sie radelten für das Team der OÖ-Kinderkrebshilfe.

BEZIRK KIRCHDORF. Das Wetter war der größte Gegner bei diesem Bewerb, denn die achte Auflage des Ultraradrennens in Weitra war ein Duell gegen die Verhältnisse. Mehr als 600 Kilometer und rund 6.000 Höhenmeter mussten die Teilnehmer über bis zu 30 Stunden hinweg, gegen Wetter, Erschöpfung und sich selbst kämpfen.

Regen, Kälte und Schneeregen

Mit dabei waren zwei Athleten aus der Region, Thomas Kronsteiner (RC Pyhrn-Priel) und Bernhard Lanz (LG Kirchdorf) fuhren zusammen mit Andreas Riedl aus Fraham für das Dreier- Team der OÖ Kinderkrebshilfe. "Das Rennen 2026 wird vielen vor allem wegen der extremen Bedingungen in Erinnerung bleiben. Über die gesamte Renndauer hinweg regnete es nahezu durchgehend – Wasser von oben und von der Straße unten inklusive", so Lanz. "In der Nacht sanken die Temperaturen auf knapp über den Gefrierpunkt, starker Wind erschwerte die Situation zusätzlich." Kurz vor dem Hotspot St. Aegyd kam sogar Schneeregen dazu. Die Folge war die höchste Ausfallquote der bisherigen Rennhistorie. Rund ein Viertel der Teilnehmer erreichten das Ziel nicht.

Das Team der OÖ Kinderkrebshilfe kam nach 18 Stunden und 34 Minuten mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 32,6 km/h in das Ziel und konnte damit den vierten Platz erreichen.

Thomas Kronsteiner (RC Phyrn Priel) und Bernhard Lanz (LG Kirchdorf) und Andreas Riedl (v.li.). | Foto: Lanz
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