Eröffnung im Dezember
Alprima Apart Hotel – "Den Worst Case gibt es nicht"

Alprima Apart Hotel Hinterstoder
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In knapp sechs Monaten, nämlich am 7. Dezember 2019, geht das Alprima Apart Hotel in Hinterstoder in Betrieb.

HINTERSTODER. Derzeit schaut es ganz danach aus, dass dieser Zeitplan eingehalten werden kann, wie die Geschäftsführerin Manuela Hasni schildert: "Am 30. November ist die interne Schlüsselübergabe geplant. Die Arbeiten laufen plangemäß. Im ersten Haus wird schon die Elektrik montiert, im September fangen die Innenausstatter an. Wenn das passiert, geht´s wirklich schnell. Einen Worst Case gibt es ohnehin nicht – wir müssen fertig werden." Noch dazu, wo schon zahlreiche Buchungen eintrudeln. "Die Nebensaisonen werden sicher eine Challenge werden, aber die Hauptsaison läuft sehr gut an." Vor allem die Faschingswoche Ende Februar, in die nächstes Jahr auch die alpinen Skiwelt-#+cuprennen in Hinterstoder fallen, ist gefragt. Für Manuela Hasni war vor allem überraschend, dass es schon etliche Reservierungen von Gruppen gibt. "Ich habe nicht geglaubt, dass diese in ein Aparthotel gehen, weil wir keine Gastronomie dabei haben", erklärt sie. Die Flexibilität und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis nennt sie als Gründe. Der tägliche Brötchenservice wird für Gruppen noch erweitert. "Wir befüllen den Kühlschrank vor der Anreise mit den wichtigsten Lebensmitteln für ein klassisches Frühstück." 

Insgesamt wird es 330 Betten in 73 Appartements geben, aufgeteilt auf vier Häuser. Kleinere Einheiten lassen sich zu größeren verbinden. In einem der Gebäude wird ein Wellnessbereich eingerichtet. Die Rezeption verfügt über einen Concierge-Service, ein Shuttlebus bringt Gäste zum Skilift. Auch vierbeinige Gäste – sprich Hunde – sind willkommen.

Gespannt aufs erste Jahr

Warum man nach Hinterstoder kommen soll, liegt für Manuela Hasni auf der Hand. "Ich bin gebürtig aus Wien und lebe seit sechs Jahren in Linz. Eigentlich bin ich ein Stadtkind. Hinter-#+stoder ist aber interessant, auch für Mitarbeiter, weil man sich in einem schönen Dorf befindet und trotzdem in zehn Minuten auf der Autobahn ist."

Das Alprima Aparthotel ist nicht ganzjährg geöffnet, die Mitarbeiter werden aber trotzdem das ganze Jahr angestellt. "Für mich war das nie ein Thema, dass ich Saisonpersonal beschäftige", so Hasni. "Langfristig wäre auch von Familie Schröcksnadel ein Ganzjahresbetrieb gedacht. Da muss sich allerdings viel in der Infrastruktur vor Ort tun.

Wenn das Pilotprojekt in Hinterstoder gut anläuft, soll es Alprima-Häuser künftig auch in anderen Skigebieten geben. "Man sieht, dass es gut funktioniert, auch von den Baukosten her. Ich bin schon sehr gespannt, wie das erste Jahr laufen wird. Ich denke, wir werden viele Learnings haben. Ich bin aber dankbar für das, was wir hier gestemmt haben und was die Familie Schröcksnadel hier in die Wege geleitet hat. Und dass sie mir das Vertrauen geschenkt hat, dieses Projekt umzusetzen. Ich habe ja auch noch nie ein Hotel gebaut. Als ich kam, gab es hier nur eine Wiese. Ich kann sagen, ich kenne jeden einzelnen Ziegel." Für die Zukunft wünscht sich die Geschäftsführerin zufriedene Gäste. "Sie sollen sagen: Da wollen wir wieder hin, weil Hinterstoder super ist. Ich war schon viel unterwegs in der Welt und kann das nur bestätigen."

Alprima Apart Hotel Hinterstoder
Manuela Hasni, Geschäftsführerin des Alprima Apart Hotel Hinterstoder

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