FPÖ Kärnten trauert
"GTI-Bürgermeister" Adolf Stark verstorben
- Adolf Stark schloss vergangene Woche im 77. Lebensjahr für immer die Augen. (Archivfoto)
- Foto: Sissi Furgler Fotografie
- hochgeladen von Michael Kurz
Langjähriger Mandatar und Altbürgermeister von Maria Wörth verstorben: Adolf Stark prägte über Jahrzehnte das politische Geschehen in der Gemeinde Maria Wörth. Nun schloss er im Alter von 76 Jahren für immer die Augen.
REIFNITZ, MARIA WÖRTH. Die FPÖ Kärnten trauert um den ehemaligen Landtagsabgeordneten, Altbürgermeister von Maria Wörth und langjährigen Bezirksparteiobmann Adolf Stark. Dieser gehörte von 1999 bis 2013 dem Kärntner Landtag an und prägte als Bürgermeister von Maria Wörth von 1997 bis 2015 die Entwicklung der Gemeinde und der Wörtherseeregion wesentlich mit. „Adolf Stark war ein großartiger Mensch und über viele Jahre ein engagiertes Mitglied der Freiheitlichen, der mit seinem Wirken sowohl auf Gemeinde- als auch auf Landesebene vieles bewegen konnte“, zeigen sich FPÖ-Parteichef Klubobmann Erwin Angerer und Josef Krammer, Bezirksparteiobmann von Klagenfurt-Land, betroffen vom Ableben des ehemaligen Landtagsabgeordneten, Bezirksparteiobmanns und Alt-Bürgermeisters von Maria Wörth Adolf Stark.
"GTI-Bürgermeister"
Besonders während der Jahre des GTI-Tourismus erlangte er als „GTI-Bürgermeister“ überregionale Bekanntheit. Auch nach seinem Ausscheiden aus der aktiven Politik blieb Stark der FPÖ eng verbunden und brachte seine Erfahrung weiterhin ein. Die Freiheitlichen verlieren mit ihm einen langjährigen Wegbegleiter, dessen Einsatz, Erfahrung und Persönlichkeit in Erinnerung bleiben werden. „Mit Adolf Stark verliert die Freiheitliche Partei einen langjährigen Wegbegleiter und einen Menschen, der sich über Jahrzehnte mit viel Engagement für seine Heimat und seine politischen Überzeugungen eingesetzt hat. Wir werden seine Erfahrung, seine Verbundenheit mit Kärnten und vor allem seine Persönlichkeit in dankbarer Erinnerung behalten“, so Angerer und Krammer. „Das tiefe Mitgefühl der FPÖ Kärnten und unsere Anteilnahme gelten in dieser schweren Zeit seiner Familie und den Hinterbliebenen, denen wir unser herzliches Beileid aussprechen möchten. Adolf Stark wird in der freiheitlichen Familie fehlen. Es war uns eine Freude und Ehre ihn gekannt zu haben“, sagen Angerer und Krammer abschließend.
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