Fußball
"Der ASK gehört in die Kärntner Liga!"

Die neuen Spieler des ASK Klagenfurt: Sportdirektor Dollinger, Obmann Krammer, Vukovic SAK), Robic (WAC), Trainer Thuller, Sandner (Ludmannsdorf), Grubor (Liebensfels), Perce (Austria), Mrsic (Liebensfels), Writzl (Eisenkappel), Hanser sowie Präsident Wiedenbauer. Vorne hockend die KAC-Zugänge Lausegger und Pavic. Nicht am Bild: Neuzugang Ziga Anzely (St Michael/Bl)
  • Die neuen Spieler des ASK Klagenfurt: Sportdirektor Dollinger, Obmann Krammer, Vukovic SAK), Robic (WAC), Trainer Thuller, Sandner (Ludmannsdorf), Grubor (Liebensfels), Perce (Austria), Mrsic (Liebensfels), Writzl (Eisenkappel), Hanser sowie Präsident Wiedenbauer. Vorne hockend die KAC-Zugänge Lausegger und Pavic. Nicht am Bild: Neuzugang Ziga Anzely (St Michael/Bl)
  • Foto: ASK Klagenfurt
  • hochgeladen von Verena Polzer

Nach dem Trainerwechsel rüstet der ASK Klagenfurt nun auch kräftig bei den Spielern auf: Neun neue sind bereits im Kader, weitere sollen folgen. Ziel: Kärntner Liga! 

KLAGENFURT (vep). Vor rund einem Monat wurde der Trainerwechsel beim Unterliga-Verein ASK Klagenfurt bekannt; Dietmar Thuller wird mit der neuen Saison Joze Prelogar ablösen. Die WOCHE berichtete; hier geht's zum Artikel. 
Nun bleibt aber kein Stein auf dem anderen, wie ASK-Sportdirektor Matthias Dollinger informiert: "Wir haben uns von zehn Spielern getrennt und setzen einen radikalen Schnitt. Neun neue Spieler konnten wir bereits unter Vertrag nehmen, noch ein paar weitere werden folgen."

Dollinger: "ASK hat Ziel verfehlt"

Der Verein wäre laut Dollinger mit dem Ergebnis im abgelaufenen Jahr nicht zufrieden gewesen. "Wir haben unser Ziel verfehlt, das muss man ehrlicherweise sagen. Wir waren nicht zufrieden", so Dollinger. 
Nun ist er stolz, dass der Verein unter anderem mit Lukas Lausegger und Markus Pavic "zwei Riesentalente vom KAC verpflichten konnte." 
Aber auch einen starken Zoran Vukovic vom SAK oder den jungen David Writzl, der für den FC Eisenkappel in drei Jahren 40 Tore geschossen hat, konnten verpflichtet werden. 
Über Investitionen will Dollinger nicht reden. Nur so viel: "Wir geben nicht mehr Geld aus, als wir haben. Wir können den jungen Spielern beim ASK aber ein Sprungbrett bieten, auch das ist sehr viel wert." 

"ASK gehört in die Kärntner Liga!"

Und nun? "Der ASK gehört in die Kärntner Liga!", sagt Dollinger mit Nachdruck. In der nächsten, spätestens übernächsten Saison wolle man dort wieder hin. Bewusst habe man junge Spieler geholt, man wolle einfach guten Fußball spielen. "Natürlich ist unser Ziel, nächstes Jahr um den Titel mitzuspielen", schließt Dollinger.

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