Neues Genusszentrum
Drei regionale Kulinarikbetriebe unter einem Dach: die Kärntnerei

Baustart der Kärntnerei: Martin Wienerroither, Rudolf Frierss und Käsemeister Michael Kerschbaumer
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  • Baustart der Kärntnerei: Martin Wienerroither, Rudolf Frierss und Käsemeister Michael Kerschbaumer
  • Foto: Kärntnerei
  • hochgeladen von Christian Lehner

Die Betriebe Wienerroither, Frierss und Kaslab'n investieren zwei Millionen Euro in das kulinarische Gemeinschaftsprojekt "Kärntnerei" in der Klagenfurter St. Veiter Straße.

KLAGENFURT. Die Traditionsbetriebe Wienerroither (Pörtschach), Frierss (Villach) und "Kaslab’n" (Radenthein) machen die St. Veiter Straße 194 zur Adresse für regionalen kulinarischen Genuss namens "Kärntnerei". Das Moto: "guat, fein, daheim". Rund zwei Millionen Euro werden investiert, die nicht nur zu 95 Prozent im Land bleiben, sondern auch neue Arbeitsplätze bringen werden. Die geplante Fertigstellung: Frühjahr 2021.
Monatelang konnte man auf einem der ehemaligen Teissl-Bauten den Slogan „Die Ruhe vor dem Brot“ lesen. Mit der Ruhe ist's jetzt vorbei, denn gestern erfolgte der Baustart. 
Neben dem Laden mit Wurst-, Schinken und Frischfleisch-Produkten (Frierss), Bio-Frischmilch und Bio-Heumilch-Bergkäse (Kaslab'n) sowie Brot und Gebäck (Wienerroither) wird  ein Café mit Terrasse entstehen.

Hand in Hand

Bäckermeiser Martin Wienerroither, Schinkenspezialist Rudolf Frierss und Käsemeister Michael Kerschbaumer arbeiten schon seit Jahrzehnten Hand in Hand: Was sie verbindet: die Produkte ergänzen sich, hohe Qualitätsansprüche, alle drei arbeiten mit Grundprodukten und Rohstoffen aus der Region. Und: Der heutigen Schnelllebigkeit zum Trotz lassen sie ihren Produkten die Zeit, die sie brauchen. Der Teig für das Lieblingsbrot darf rasten.

Regionale Wertschöpfung und neue Arbeitsplätze

Die Kärntnerei wurde von Klagenfurter Architekten Weingraber & Prohart geplant.  Die beträgt 430 Quadratmeter, die Terrasse wird 60 Quadratmeter groß sein, die Parkfläche bietet 34 Parkplätze. Mit Bau und Ausstattung wurden zu 95 Prozent Kärntner Firmen beauftragt, der Großteil der Wertschöpfung bleibt demnach im Land. Elf neue Arbeitsplätze werden geschaffen. 

Den Baufortschritt kann man via Social-Media verfolgen: facebook.com/kaerntnerei und instagram.com/kaerntnerei.

Baustart der Kärntnerei: Martin Wienerroither, Rudolf Frierss und Käsemeister Michael Kerschbaumer
Baustart der Kärntnerei: Martin Wienerroither, Rudolf Frierss und Käsemeister Michael Kerschbaumer

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