Lebensmittel
Spar unterstützt Klagenfurter Verein "Best of the Rest"

Elke Schlederer-Oberhauser (Mitte) von "Best of the Rest" holt die unverkäuflichen Lebensmittel bei Spar in Klagenfurt bei Paul Bacher, Spar-GF für Kärnten und Osttirol und Marktleiterin Cornelia Stadtschreiber ab
  • Elke Schlederer-Oberhauser (Mitte) von "Best of the Rest" holt die unverkäuflichen Lebensmittel bei Spar in Klagenfurt bei Paul Bacher, Spar-GF für Kärnten und Osttirol und Marktleiterin Cornelia Stadtschreiber ab
  • Foto: SPAR
  • hochgeladen von Verena Polzer

Gegen die Lebensmittelverschwendung: Spar spendet in Klagenfurt genießbare, aber nicht mehr verkäufliche Lebensmittel, an den Verein "Best of the Rest". 

KLAGENFURT. Jedes weggeworfene Lebensmittel ist eines zu viel: Der Lebensmittelhändler Spar spendet in der Landeshauptstadt nicht mehr verkäufliche, aber noch genießbare Lebensmittel an den Klagenfurter Verein „Best of the Rest“.
Lebensmittel, die im Spar-Supermarkt auf dem Heilgengeistplatz nicht verkauft werden können, holt Vereinsgründerin Elke Schlederer-Oberhauser mehrmals in der Woche ab. Brot, Obst und Gemüse sowie Milchprodukte werden dann bei „Best of the Rest“ verkocht. „Lebensmitteln, die sonst im Müll landen würden, noch ein zweites Leben einzuhauchen, bereitet uns Freude. Zudem geben wir unser Wissen über die Lebensmittel-Wiederverwertung an Schulen weiter“, sagt Schlederer-Oberhauser.

Mit nur ein bis zwei Prozent ist der Anteil an nicht verkauften Lebensmitteln bei Spar erfreulich gering, informiert der Spar-Geschäftsführer für Kärnten und Osttirol, Paul Bacher. "Wir machen es uns bereits seit vielen Jahren zur Aufgabe, diese Menge möglichst niedrig zu halten und nicht mehr verkäufliche Ware einem guten Zweck zuzuführen. Vorrang haben dabei Sozialorganisationen, die Lebensmittel an Bedürftige weitergeben. Gibt es solche in einer Region nicht, arbeiten wir auch mit Foodsharing-Organisationen zusammen, denen es vorrangig um die Lebensmittelrettung geht."
Österreichweit arbeitet Spar auf freiwilliger Basis mit insgesamt über 200 karitativen und gemeinnützigen Organisationen zusammen.

Haushalte können viel tun

Laut Greenpeace stammen übrigens 42% der Lebensmittelabfälle im Rest- und Bio-Müll aus Haushalten, 39% aus der Landwirtschaft, je 17% aus der verarbeiteten Industrie und von Großverbrauchern und 5% aus dem Handel.
Deutliche Reduktion von Lebensmittelverschwendung wären daher vor allem in Haushalten möglich. Spar informiert beispielsweise regelmäßig im Kundenmagazin "Mahlzeit!" und auf der Website (www.spar.at/konsumententipps) über Möglichkeiten, die Lebensmittelverschwendung im Haushalt zu reduzieren, etwa mit gezieltem Einkauf, richtiger Lagerung sowie dem Bewusstsein über die tatsächliche Bedeutung von Mindesthaltbarkeitsdaten.

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