26.01.2018, 14:09 Uhr

VP-Zukunftsgespräch für Klagenfurt Stadt & Land: Bürokratieabbau für Unternehmer, Facharbeiteroffensive, Stärkung des ländlichen Raumes und Digitalisierungsrevolution positiv nutzen!

(c) 2018 - Politik, Landtagswahl 2018, ÖVP, Zukunftsgespräch Klagenfurt. - Bild zeigt: Kandidaten und Besucher
Klagenfurt am Wörthersee: Lakeside Science & Technology Park | Mit der Veranstaltung „Zukunftsgespräche“ startete die Kärntner Volkspartei ihre regionalen Wahlauftakte in acht Kärntner Bezirken. In Klagenfurt wurden regionale Vorhaben, Kandidatinnen und Kandidaten präsentiert. Auch Bundesministerin Elisabeth Köstinger unterstützt den Teamwahlkampf der Kärntner Volkspartei und war mit dabei.
KLAGENFURT. 26. Jänner 2018; Die Kärntner Volkspartei setzt im bevorstehenden Landtagswahlkampf auf einen breitangelegten Teamwahlkampf. Statt einer zentralen Wahlveranstaltung finden acht Veranstaltungen, die Zukunftsgespräche in den Bezirken statt. Im Lakeside Park in Klagenfurt wurde kürzlich das Zukunftsgespräch durchgeführt, das auch den Teamgedanken und die Breite und Stärke der Volkspartei in den Bezirken aufzeigt:
„Die Stärke der Kärntner Volkspartei liegt in den Städten, Tälern und Gemeinden bei den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern und den Gemeinderäten und Gemeinderätinnen. Gemeinsam mit ihnen haben wir die Anliegen der Bevölkerung in den Tälern und Gemeinden erarbeitet, diese fließen in unser Wahlprogramm und unsere Arbeit ein“, so Landesparteiobmann Christian Benger beim Zukunftsgespräch. Seit vergangenem Oktober wurden in den Gemeinden hunderte Ideen und Projekte für die Städte, Täler und Gemeinden erarbeitet.
Mit der Kärntner Volkspartei will Benger an Stimmen, Stärke und Mandaten dazugewinnen: „Wir wollen an Verantwortung gewinnen, um Kärnten weiter nach vorne zu bringen. Es ist die Stärke der Kärntner Volkspartei genau zuzuhören, einen echten Dialog zu führen und die Anliegen der Menschen in den Städten, Tälern und Gemeinden zu kennen und diese auch umzusetzen“, so Benger weiter. Zentrale Themen für die Volkspartei sind: die Stärkung der Täler und Gemeinden als Voraussetzung für ein funktionierendes Land, die Wirtschaft und der Tourismus als Arbeitgeber sowie die Digitalisierungsrevolution positiv zu nutzen.

Vorhaben für Klagenfurt Stadt & Land
Herbert Gaggl, Spitzenkandidat für Klagenfurt Stadt & Land über seine Vorhaben: „Ich setze mich für neue und zukunftsorientierte Arbeitsplätze ein, damit die Jungen im Land bleiben oder zurückkommen können. Wir brauchen die digitale Autobahn , deshalb müssen wir sofort mit der Digitalisierungsoffensive starten. Die Auflagen und Belastungen für die Unternehmer müssen radikal verringert werden, damit die Unternehmen wieder Luft zum Atmen haben. Weiters trete ich dafür ein, dass die Nahversorgung im ländlichen Bereich von der Schule bis zum Landarzt gesichert bleiben muss. Bei der Bildung muss das Kind und nicht die Verwaltung in den Mittelpunkt stellen. Ich setze mich dafür ein, dass Talente gefordert und andere gefördert werden. Auch auf die Ausbildung von Lehrlingen müssen wir besonderes Augenmerk legen, das Image der Facharbeiterin und des Facharbeiters muss wesentlich verbessert werden. Auch das Familienleben muss leistbar sein, und zwar für ALLE. Die Menschen müssen selbst entscheiden können wie sie leben möchten, dafür und für vieles mehr setze ich mich mit meinem Team ein“.
Bei den Zukunftsgesprächen wurden erstmals auch die Kandidatinnen und Kandidaten für Klagenfurt Stadt und Land präsentiert.

Die Kandidaten für Klagenfurt Stadt & Land
Herbert Gaggl, Moosburg, 62, Bürgermeister & Landtagsabgeordneter
Petra Hairitsch, Annabichl, 53, Hortpädagogin
Markus Malle, 46, Waidmannsdorf, Geschäftsführer
Renate Lauchard, Techelsberg, 48, Angestellte
Markus Tschischej, Grafenstein, 40, Angestellter & Landwirt
Raphaela Happe, Schiefling, 28, Angestellte
Alvin Bijedic, Annabichl, 26, Angestellter
Julia Schaar, Kreuzbergl, 36 Angestellte
Harald Sucher, Feistritz im Rosental, 45, Angestellter
Silvia Struger, Köttmannsdorf, 41, Landwirtin
Erich Wappis, Wölfnitz, 72, Pensionist
Susanne Hager, St. Martin, 38, Angestellte
Anton Safron, Ludmannsdorf, 47, Angestellter
Erna Kronawetter, Maria Saal, 73, Pensionistin
Siegfried Wieggisser, Tessendorf, 50, Vertragsbediensteter
Elke Ranner, Waidmannsdorf, 49, Unternehmerin
Robert Kanduth, Techelsberg, 55, Unternehmer
Silvia Häusl-Benz, Pörtschach, 38, Bürgermeisterin
Julian Geier, Welzenegg, 23, Student
Greta Donner, Kreuzbergl, 19, Studentin
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