gugging contemporary talk im museum gugging

Am 4.10. fand der gugging contemporary talk im museum gugging.
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KLOSTERNEUBURG (pa). Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Art Brut sind das Thema des museum gugging. Seit diesem Jahr organisiert das Museum eine Gesprächsreihe allen Fragen rund um die Art Brut. So sprach etwa Sarah Lombardi, Direktorin der Schweizer Collection de l’Art Brut über die Anfänge der Art Brut und dessen „Gründungsvater“ Jean Dubuffet.

Gegenwart der Art Brut

Beim Gespräch vom 4.10. ging es um die Gegenwart dieser Kunstrichtung, deren wohl wichtigste VertreterInnen in Gugging leben und arbeiten. Der Kurator und Leiter des museum gugging, Johann Feilacher diskutierte mit Nina Katschnig, der Leiterin der im gleichen Haus ansässigen galerie gugging. Feilacher und Katschnig sind profunde Kenner der in- und ausländischen Art-Brut-Szene. Spannend verlief daher auch die Diskussion unter reger Beteiligung des Publikums: Ganz grundsätzliche Fragen danach, woran man gute Kunst erkennt, bis hin zu Fragen nach internationaler Präsenz der Gugginger Kunst wurden besprochen. Seit nahezu 50 Jahren ist die Kunst aus Gugging immer wieder Impulsgeber der nationalen und internationalen Kunst- und Kreativszene.



Am 4.10. fand der gugging contemporary talk im museum gugging.
Nina Katschnig und Johann Feilacher
 diskutierten zum Thema Art Brut.

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