Kommentar
Für die Fisch
KLOSTERNEUBURG. „Das ist doch nur ein Tümpel.“ „Die Natur regelt das schon.“ „Was soll ich als Einzelner schon ändern?“ – Sätze wie diese hören wir oft, wenn Umweltprobleme zur Sprache kommen. Sie sind bequem. Und sie helfen uns, wegzuschauen. Dabei geht es hier nicht um ein paar Fische. Es geht um einen Lebensraum, der über Jahrzehnte gewachsen ist und den wir oft erst dann vermissen, wenn er verschwunden ist. Die Au ist kein dekorativer Hintergrund für den Sonntagsspaziergang. Sie ist ein...