So will man Korneuburg "Beine" machen

Die LEADER-Region Weinviertel Donauraum zieht an einem Strang: Gottfried Muck (Sierndorf), Martin Senekowitsch (Spillern), Josef Anzböck (Hausleiten), Franz Schöber (Leitzersdorf), Magdalena Batoha (Leobendorf), Josef Schiel (Enzersfeld), Jutta Mayr-Losek (Großrußbach), Michael Oberschil (Hagenbrunn), Peter Hopfeld (Stockerau), Herbert Ulrich (Harmannsdorf), Willibald Latzel (Bisamberg) und Josef Waygand (Langenzersdorf).
  • Die LEADER-Region Weinviertel Donauraum zieht an einem Strang: Gottfried Muck (Sierndorf), Martin Senekowitsch (Spillern), Josef Anzböck (Hausleiten), Franz Schöber (Leitzersdorf), Magdalena Batoha (Leobendorf), Josef Schiel (Enzersfeld), Jutta Mayr-Losek (Großrußbach), Michael Oberschil (Hagenbrunn), Peter Hopfeld (Stockerau), Herbert Ulrich (Harmannsdorf), Willibald Latzel (Bisamberg) und Josef Waygand (Langenzersdorf).
  • Foto: privat
  • hochgeladen von Sandra Schütz

BEZIRK KORNEUBURG. Die LEADER-Region Weinviertel Donauraum setzt einen nächsten wichtigen Schritt in Richtung Mobilitäts-Vorzeigeregion. So beschlossen die Bürgermeister bei der Regionskonferenz fünf Leitsätze, die bis 2025 mit Projekten gefüllt werden sollen. "Wir sind stolz, eine gemeinsame Vision vor uns zu haben. Nun können Mobilitätsprojekte geplant und umgesetzt werden - von der Region gemeinsam oder aber auch von jeder Gemeinde individuell. Immer mit dem Ziel vor Augen, die Region voranzubringen", beton LEADER-Region Geschäftsführer Günther Laister.

Erstes Projekt gestartet

In sechs Gemeinden startete bereits die Planung für die Gestaltung von attraktiven, lebenswerten Straßenräumen. Von der Schulwegplanung bis zur Schaffung von Grätzlplätzen in Wohnsiedlungen, die Bedürfnisse in den Gemeinden sind vielfältig. Alle haben jedoch ein Ziel: Die Verbesserung der Lebensqualität der eigenen Bevölkerung.
Folgen soll ebenso ein Öffentlichkeitsarbeit-Projekt vom Ideenwettbewerb bis zum Mobilitätssymposium.

Die Ziele der Region im Überblick

1. Bis 2025 sollen drei Pilotprojekte (Leuchtturmprojekte) zu den Themen Siedlungsentwicklung, Fuß- und Radverkehr und motorisierter Individualverkehr in der Region umgesetzt werden.

2. Der Individualverkehr in der Region soll bis 2025 zu bis zu 15 Prozent aus E-Autos bestehen.

3. In der Region werden bis 2025 mindestens zehn Maßnahmen gesetzt, um die wichtigsten Ziele des täglichen Bedarfs mit dem Fahrrad und zu Fuß oder mit Mikro-Lösungen in Sachen öffentlichem Verkehr sicher zu erreichen.

4. Bis 2025 sind mindestens drei neuartige Mobilitätsarten oder -formen in der Region eingeführt.

5. Die Region bewirbt sich für die Landesausstellung 2021 und setzt die notwendigen Maßnahmen, um diese oder eine andere hochwertige Leistungsschau zu veranstalten.

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