'Kommando Schnelle Einsätze' lud zum Neujahrsempfang in die Römerhalle

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Seit einem Jahr agiert das Kommando Schnelle Einsätze (KSE) in der Raabs Kaserne Mautern. Brigadier Christian Habersatter übernahm das Kommando der 3. Panzergrenadierbrigade im Juni 2015. Insgesamt blickt man bereits auf eine 60-jährige Geschichte als Brigade zurück. Die KSE Mautern versteht sich heute als Hochreaktionskraft für das In- und Ausland.

Vergangen Mittwoch, den 17. Jänner 2018, lud das Kommando Schnelle Einsätze zum Neujahrsempfang in die Römerhalle nach Mautern. Viel Prominenz aus Wirtschaft, Politik und dem Österreichischen Bundesheer – wie der Bundesminister für Landesverteidigung, Mario Kunasek, Landesrätin Barbara Schwarz, Abt Columban Luser, der Kremser Bürgermeister Reinhard Resch  sowie der MauternerBürgermeister, Heinrich Brustbauer, folgten der Einladung.

Brigadier Christian Habersatter dankte bei seiner Begrüßung für das zahlreiche Erscheinen, das wie er sagt "die Verbundenheit jedes Einzelnen zum Bundesheer zum Ausdruck bringt".

„Täglich sind 1000 Soldaten im Einsatz an den Grenzen im Burgenland und Tirol. Von unseren 2000 Soldaten hat jeder 2,5 Wochen Dienst an diesen Grenzabschnitten absolviert. Aber auch bei Auslandseinsätzen hat jeder Fünfte des Kaders bis zu sechs Monaten in einem Land wie Kosovo, Mali, Afghanistan und so weiter und verrichten dort ihren Dienst“, so Brigadier Christian Habersatter zur beeindruckenden Bilanz 2017.

Habersatter bestätigt in seiner Rede, dass der Kader vergangenes Jahr hart und teilweise auch international trainierte und nun jederzeit zur Sonderbereitschaft oder zur modernen Grenzsicherung in wenigen Stunden in ganz Österreich einsatzbar ist.

Moderne Grenzraumüberwachung
„Am Truppenübungsplatz Allentsteig trainierten rund 2.360 Soldaten aus Staaten der Central European Defence Cooperation. Neben dem Österreichischen Bundesheer übten hier auch Soldaten aus Tschechien und Ungarn. Die Slowakei, Kroatien und Slowenien entsendeten Beobachter. Die Soldaten nutzten diese Übung "Cooperative Security 2017", um sich auf Operationen zum Schutz von Staatsgrenzen vorzubereiten.

Neben Ehrungen für besondere Verdienste wie vorbildliche Lebensrettung, Erste Hilfe, Beispielbare Ausbildung für junge Soldaten, besonderes Engagement und Eigeninitiative gab es auch ein herzliches Danke an alle Sponsoren. Abschließend spendete Abt Columban Luser und Stadtpfarrer Clemens Reischl den Segen. Verteidigungsminister Mario Kunasek sprach von Leuchturmprojekten, zu denen auch die Rekruten zählen, die eine neue Ausrüstung erhalten sollen sowie eine Top-Ausbildung in ihrem Grundwehrdienst.

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