09.09.2014, 08:28 Uhr

Elsarner Glasmacher zeigen was sie können

Der Straßer, Gerhard Putzgruber und sein Team, konnten mit einer neuen Besonderheit aufwarten: der Erzeugung von keltischen Glasarmreifen. (Foto: Foto: privat)
STRASS. Am 30. und 31. August fand das 9. jährliche Glasmacherfest im Freudenthal in Weißenkirchen (PB Vöcklabruck) statt. Das Freudenthal blickt auf eine lange Glasmachertradition zurück. Bereits 1716 errichtet, befand sich dort eine der größten Glasmanufakturen der Monarchie, bevor sie 1942 kriegsbedingt geschlossen wurde. Das  Glasmacherteam der Archäotechnik Elsarn, das sich der Erzeugung und Verarbeitung antiker Gläser verschrieben hat, war heuer zum 3. Mal zu Gast.
Diesmal konnte die Gruppe rund um Gerhard Putzgruber mit einer neuen Besonderheit aufwarten: der Erzeugung von keltischen Glasarmreifen. Seit Jahren rätseln Wissenschaftler, wie die Kelten diese zerbrechlichen Kunstwerke angefertigt haben könnten. So wie es aussieht wurde dieses Rätsel - zumindest teilweise - gelöst.
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