06.10.2017, 11:22 Uhr

Der Jungbauernkalender 2018 ist da!

Cornelia aus dem Bezirk Freistadt zeigt sich sexy im Jungbauernkalender 2018 (Foto: Jungbauernkalender)

Gestern wurde der Jungbauernkalender 2018 präsentiert. Auch oberösterreichische Landwirtinnen und Landwirte zeigen was sie haben.

2018 liegt der Schwerpunkt des Jungbauernkalenders im Alltag der Landwirte. „Die Arbeitstage der Bauern sind oftmals lang, aber auch bunt und vielfältig. So ist die heimische Bevölkerung mit dem Kalender hautnah dabei“, so Jungbauern-Bundesobmann Stefan Kast über das neue Kalendermotto. Auch Jungbauern aus den Bezirken Braunau, Freistadt und Gmunden sind sowohl in der Männer-Edition als auch in der weiblichen Version des Kalenders vertreten.

Botschaft des Jungbauernkalender


Die Jungbauernschaft als Herausgeber möchte mit dem Jungbauernkalender auch die wichtige Bedeutung der Landwirtschaft hervorheben. So betonte Obmann Kast bei der Präsentation: „Heutzutage Bauer zu sein, heißt eine große Verantwortung zu haben. Unsere Landwirtschaft deckt nicht nur Österreichs Tische mit regionalen Produkten, sondern sichert auch Arbeitsplätze.“

Casting-Rekord: 1703 Bewerbungen eingetroffen

„Im heurigen Jahr bewarben sich 1.703 junge Frauen und Männer aus ganz Österreich für den Kalender. Das bedeutet einen neuen Rekord!“, ist Jungbauern-Generalsekretär David Süß vom gewaltigen Zustrom begeistert. Trotzdem kann sich nicht jeder darin ablichten lassen: „Ein Hauptkriterium bei der Auswahl der Bewerber ist der persönliche Bezug zur Landwirtschaft. Die neuen Kalendermodels stammen von einem Betrieb ab, weisen eine landwirtschaftliche Ausbildung auf oder sind selbst Landwirt“, so Süß.
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