Grenzüberschreitendes LWL-Netz im Dreiländereck

LWL-Experte Walter Handle stellte den Abschlussbericht des Projektes vor.
  • LWL-Experte Walter Handle stellte den Abschlussbericht des Projektes vor.
  • hochgeladen von Jasmin Olischer

BEZIRK LANDECK/ENGADIN/VINSCHGAU (joli). Über ein Interreg-Kleinprojekt unter der Leitung des Lantech Innovationszentrums Landeck wird eine Möglichkeit geschaffen, die LWL-Netzwerktechnologie in der Region Terra Raetica zu optimieren. Ziel ist es die lokalen Netze untereinander und über die Grenzen hinaus zu vernetzen und mit den Hotspots Wien, Mailand, Frankfurt und Zürich zu verbinden. Weiters gilt es eine eigene LWL-Netzwerktechnologie innerhalb des Bezirkes Landeck, Engadin und Vinschgau aufzubauen: "Damit können wir die Abhängigkeit vom Preisdiktat der großen internationalen Telekommunikationsanbieter verringern. Ich glaube, dass dieses Vorhaben bereits sehr fortgeschritten ist und regional eine wesentliche Bedeutung hat. Die LWL-Technologie ist der Weg der Zukunft", so Walter Handle vom LWL Lichtwellenleiter Competence Center in Landeck, der im ersten Schritt alle bestehenden LWL-Rohre (Kabel) bzw. die LWL-Infrastrukturen im Grenzgebiet Italien, Schweiz und Österreich (Terra Raetica) erfasst hat.
"Ende 2018 soll der grenzüberschreitende Zusammenschluss möglich sein", erläuterte Handle den geschätzten Zeitplan für die Errichtung der LWL-Strecken.

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