06.11.2016, 21:22 Uhr

Fitness für den guten Zweck

WBFF Profi Mathias Wolf (r.) und Peter Mall mit dem unterschriebenen Charity-Bild aller Teilnehmer/innen.

WBFF Profi und Mister Austria Kandidat Mathias Wolf aus Zams organisierte ein Benefiz-Fitnessveranstaltung für die Organisation "Bobbi Bear"

ST. ANTON (wiedl). Jahrelanges Training, ein eiserner Wille und vorbildliche Disziplin machten den Kraftsportler Mathias Wolf aus Zams zu dem, was er heute ist: Erst kürzlich wurde er in London (GBR) bei der World Beauty Fitness & Fashion-Show als Profi lizensiert und darf nun sogar bei den Mister Austria Wahlen in Wien teilnehmen. Im Rahmen der österreichweiten Wahlen hob der 25-jährige Zammer das Projekt "Fit für den guten Zweck" aus der Taufe.

"Pumpen" für die gute Sache

"Alle Teilnehmer müssen im Zuge der Mister Austria Wahl verschiedene Challenges absolvieren. Eine davon ist Geld für die Organisation Bobbi Bear zu sammeln", erklärt Wolf, wie das Projekt entstand. Am vergangenen Wochenende ging das zweitägige Event im well.com-Center in St. Anton am Artberg mit Unterstützung von Peter Mall über die Bühne. Die Idee dahinter: Jede/r Teilnehmer/in durfte mit dem Profi ein exklusives Training absolvieren - Kostenpunkt 25 Euro, welche von den Sponsoren Gemeinde, TVB und Raiffeisenbank St. Anton auf 150 Euro "aufgefettet" wurden. "Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Wir haben über 2000 Euro für die Organisation gesammelt", meinte Wolf, der sich über eine gute Resonanz freuen durfte. So gut, dass das Event in die Verlängerung geht: Am 12. und 13. November können im Samnaun alle Interessierten eine Privateinheit mit dem WBFF-Profi einlegen.

Mister Austria Finale in Wien

Die tolle Spendensumme soll aber nur ein Teilerfolg sein. Schließlich findet das große Finale des Mister Austria Camps am 19. November im Rahmen einer Abendveranstaltung in den Sofiensälen in Wien statt. "Natürlich wäre es cool, dort vorne dabei zu sein. Aber ich habe ursprünglich nur teilgenommen, um eine neue Erfahrung fürs Leben zu sammeln", hält der sympathische Zammer den Ball flach und schiebt seinen 29 Kontrahenten die Favoritenrolle zu, "so kann ich nur gewinnen", meinte Mathias Wolf, der übrigens in der Szene als "Wolfattack" bekannt ist, mit einem Augenzwinkern.
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