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Die vierköpfige Besatzung rund um 37-jährigen Piloten blieb unverletzt.
KÄRNTEN. Am Freitagvormittag stürzte ein Bundesheer-Hubschrauber in der Nähe der Wolayer Hütte im Bezirk Hermagor in Kärnten ab. Die Alouette III war laut Informationen des Österreichischen Bundesheeres beim Landeanflug in Turbulenzen geraten.
Die Maschine setzte hart auf und kippte auf drei Rädern um. Nachdem der Pilot und drei weitere Besatzungsmitglieder die Maschine unverletzt verlassen konnten, fing der Hubschrauber Feuer. Die Alouette III brannte danach völlig aus.
Über 2.600 Flugstunden
Der Pilot der Maschine, ein 37-jähriger Hauptmann aus Kärnten, verfügt über eine Einsatzerfahrung von über 2.600 Flugstunden im In- und Ausland. Außerdem gilt er als besonders hochgebirgserfahren.
Der Hubschrauber war zum Personal- und Materialtransport beim Sicherungsanlagenbau am Plöckenpass im Einsatz.
Ein erster Schritt ist gemacht - weitere müssen folgen. Damit die Entlastung spürbar bei den Unternehmen ankommt. Hinter Österreichs Wachstumsprognosen steht ein Fragezeichen. Die geopolitischen Krisenherde verursachen neue Kosten. Und es gilt weiterhin, das Budget zu sanieren. Die gute Nachricht: Bürokratie-Abbau kostet den Staat nichts, bringt aber Spielraum für Investitionen und somit Wachstum. Allein eine Reduktion der Regelungswut und Vorschriftenflut um 5 bis 10 Prozent könnte Österreichs...
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