Wolfsberg
Durchblick im Förderdschungel für Unternehmen

Roadshow in der Wirtschaftskammer Wolfsberg: Karl-Heinz Gallmayer und Marliese Fladnitzer-Ferlitsch (beide KWF), Rainer Hofmeister (JK-Sports), Silke Kampl (WOCHE) und Gerhard Oswald (Wirtschaftsbund
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  • Roadshow in der Wirtschaftskammer Wolfsberg: Karl-Heinz Gallmayer und Marliese Fladnitzer-Ferlitsch (beide KWF), Rainer Hofmeister (JK-Sports), Silke Kampl (WOCHE) und Gerhard Oswald (Wirtschaftsbund
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Unternehmer hatten bei der diesjährigen Roadshow die Möglichkeit zu erfahren, welche Förderungen und Fördermöglichkeiten es von Seiten des KWF gibt.

WOLFSBERG. Zum bereits achten Mal fand die Roadshow des Wirtschaftsbundes in Wolfsberg statt. In diesem Jahr wurde der Kärntner Wirtschafts Fonds (KWF) genauer unter die Lupe genommen. Dabei standen Experten des KWF und der Raiffeisen Landesbank Rede und Antwort. Als Medienpartner verloste Die WOCHE unter allen anwesenden Unternehmern einen Gutschein für ein Inserat.

Förderdschungel

In der den diesjährigen Vorträgen ging es darum, wie und vor allem welche Förderungen des KWF für Unternehmen in Frage kommen. "Wir wollen Unternehmen dabei unterstützen, unbürokratischer zu Förderungen zu kommen", erklärt Gerhard Oswald, Wirtschafts-Bund Obmann für Wolfsberg. 
Zu Beginn der Roadshow erklärte Marliese Fladnitzer-Ferlitsch über die unterschiedlichen Förderprogramme des KWF. Dabei räumte sie auch mit einem viel geglaubten Irrtum auf: Der KWF unterstützt nicht nur große Unternehmen, sondern 80 Prozent der Fördergelder gehen nämlich an Klein- und Mittelgewerbe". Seit 2014 sind die geförderten Maßnahmen online frei zugänglich, womit für Transparenz gesorgt ist. 

Früh genug

Karl-Heinz Gallmayer vom KWF führte den Vortrag weiter und erklärte, wie wichtig eine fristgerechte Antragsstellung für Unternehmen sei. "Ein Förderantrag muss in den meisten Fällen noch vor Projektbeginn einlangen. Deshalb ist es ratsam, sobald eine Idee aufkommt sich mit dem KWF in Verbindung zu setzen. Die Beratung ist kostenlos", erörtert Gallmayer. Im Jahr stehen dem KWF insgesamt 30 Millionen Euro an Fördermittel zur Verfügung, wobei acht Millionen davon ins Lavanttal fließen. "Wir sehen es als unsere Aufgabe, den Wirtschafts-Standort Kärnten zu verbessern und die gesamte Wirtschaft in den einzelnen Regionen anzukurbeln", erklärt Gallmayer. 

Zeit zum Investieren

Klaus Kogler von der Raiffeisen Landesbank ging auf die Rolle der Banken im Zusammenhang mit Förderungen und Finanzierungen ein. Die Raiffeisen Landesbank versucht Unternehmen bei Projekten in sämtlichen Phasen zu unterstützen und ihnen auch bei Fragen bezüglich der Förderungen zu helfen. Aktuell sieht Kogler den besten Zeitpunkt für Investments, da auf kurz- bis mittelfristig ein niedriges Zinsniveau erwartet wird. "Kärnten hat wirtschaftlich aufgeholt und auch die Konjunktur brummt weiterhin", sagt Kogler. Nach Ende der Vorträge hatten die Unternehmer die Möglichkeit, spezifische Fragen an die anwesenden Experten zu stellen. 

WOCHE-Gewinnspiel

Am Ende der Veranstaltung zog die WOCHE-Lavanttal Geschäftsführerin Silke Kampl den glücklichen Gewinner des Gewinnspieles. Rainer Hofmeister von JK-Sports darf sich über ein Inserat in der WOCHE-Lavanttal Ausgabe freuen. Danach waren alle Gäste noch eingeladen, sich bei Speis und Trank zu unterhalten.

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