Große Revitalisierung
Friedhof Lilienfeld erneuert Tore und Säulen- Das ist der Plan
- Bürgermeister Manuel Aichberger und die ua. für den städtischen Friedhof zuständige Stadträtin Annemarie Mitterlehner freuen sich über die bereits erfolgte Neuerrichtung der Betonsäulen beim Eingangstor zum Friedhof. Die neuen Alutore folgen.
Über die aktuellen und zukünftigen Sanierungsmaßnahmen freuen sich auch Lilienfelder Bürger, wie etwa Christine Karner. - Foto: GM Lilienfeld
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Friedhof Lilienfeld wird Schritt für Schritt instand gesetzt
LILIENFELD. Der städtische Friedhof in Lilienfeld ist ein wichtiger Ort des Gedenkens, der Ruhe und des Gebets. Die Anlage, die im Eigentum beziehungsweise Verantwortungsbereich der Stadtgemeinde Lilienfeld steht, blieb seit vielen Jahren bis dato in weiten Teilen in ihrem Bestand unverändert. Die Stadtgemeinde Lilienfeld plant daher in den kommenden Jahren schrittweise notwendige Instandhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen in Angriff zu nehmen. Im Jahr 2024 wurde bereits mit der Sanierung eines Teils der Friedhofsmauer begonnen. Aktuell laufen die für heuer angekündigten und vorgesehenen Arbeiten im Bereich der Friedhofstore.
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Alles in die Jahre gekommen
Am städtischen Friedhof befinden sich insgesamt drei Tore, die allesamt aus Holz gefertigt und bereits entsprechend in die Jahre gekommen sind.
„Im Zuge der derzeit laufenden Arbeiten werden die bestehenden Tore durch robuste, aber leichte Aluminium-Flügeltore ersetzt. Die neuen Tore werden in einer ansprechenden Optik ausgeführt und sollen künftig wieder für einen dauerhaft gepflegten und funktionalen Eingangsbereich sorgen. Die Kosten für die drei neuen Tore belaufen sich auf rund 12.000 Euro.“, erläutert Bürgermeister Manuel Aichberger. „Sobald die Maurerarbeiten durch die Firma Traunfellner abgeschlossen sind, wird die Firma Flatschart Metallbau GmbH aus Rabenstein die bestellten neuen Aluminiumtore fachgerecht einbauen.“
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Provisorisch abgesichert
„Beim ersten Tor sind umfangreichere Arbeiten notwendig. Die bestehenden Säulen waren bereits stark in Mitleidenschaft gezogen und gaben teilweise nach. Eine provisorische Absicherung mit Spanngurten und Gegengewichten prägte daher die letzten Monate das Eingangsbild zum Friedhof. Deshalb wurden die alten Säulen bereits abgetragen und entsorgt und durch neue Betonsäulen ersetzt. Für diese Arbeiten sind rund 10.000 Euro vorgesehen.“, weiß die ua. für den städtischen Friedhof ressortzuständige Stadträtin Annemarie Mitterlehner.
Bürgermeister Manuel Aichberger und Stadträtin Annemarie Mitterlehner betonen unisono die Bedeutung der laufenden Maßnahmen: „Unser Friedhof zählt jedenfalls zu den wichtigen Infrastruktureinrichtungen in unserer Gemeinde. Fakt ist, dass an der gesamten Anlage schon der Zahn der Zeit genagt hat und an vielen Stellen entsprechender Handlungsbedarf besteht. Wir wollen deshalb in den kommenden Jahren Schritt für Schritt Verbesserungen und notwendige Sanierungen umsetzen. Dazu werden wir auch Fachexpertise einschlägiger Gewerke zu Rate ziehen und gemeinsam einen Plan entwickeln, welche Sanierungsmaßnahmen in welchen Bereichen auf welche Art sinnvollerweise gesetzt werden. Das ist jedenfalls ein Prozess auf Jahre, der Augenmaß und Hausverstand erfordert. Mit den neuen Aluminiumtoren bei den Eingängen und der Erneuerung der ersten Säulen wurde jedenfalls ein erster notwendiger und nachhaltiger Anfang gemacht.“, so der Stadtchef abschließend.
Die Arbeiten sind derzeit in vollem Gange. In den kommenden Jahren sollen weitere Bereiche des Friedhofs entsprechend dem gegebenen Bedarf und budgetären Möglichkeiten schrittweise instand gesetzt und damit langfristig erhalten werden.
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