Sturmtief "Friederike" hielt die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Traun in Atem

Knapp war es am 19. Jänner: Die Einsatzkräfte waren sofort an Ort und Stelle tätig.
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  • Knapp war es am 19. Jänner: Die Einsatzkräfte waren sofort an Ort und Stelle tätig.
  • Foto: Philipp Greinstetter
  • hochgeladen von Klaus Niedermair

TRAUN (red).  In den Abendstunden des 18. Jänner brachten starke Windböen einen ausgewachsenen Nadelbaum – in der Nähe des Trauner Bahnhofs – in eine gefährliche Schräglage.

Dünner Zaun wurde zur Rettung

Nur noch am dünnen Zaun lehnend, drohte der Baum jederzeit umzustürzen, in diesem Falle wäre er genau in den Fahrdraht der Eisenbahn am Bahnsteig gegenüber gefallen – höchste Gefahr also.

Ladekran und Motorkettensäge kam zum Einsatz

Der Baum wurde durch die Feuerwehrkräfte einerseits mit einem Ladekran gegen ein Umstürzen gesichert und in weiterer Folge mittels Motorkettensäge entfernt. Die FF Traun stand mit drei Fahrzeugen eine Stunde im Einsatz.

ÖBB-Eisenbahnstrecke Richtung Marchtrenk war in Gefahr

Tags darauf, 19. Jänner, stürzte ein Baum nahe dem Oedter See – erneut durch Sturmboen – um und blieb zum Glück ebenso noch hängen. Er wäre sonst direkt in die spannungsführende Oberleitung der vielbefahrenen ÖBB-Eisenbahnstrecke Richtung Marchtrenk gefallen. Auch dieser Baum wurde durch die Feuerwehrkräfte einerseits mit einem Ladekran gegen ein Umstürzen gesichert und in weiterer Folge mittels Motorkettensäge entfernt. 

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