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Von links: Georg Geyer (Boardmitglied Ärzte ohne Grenzen), Christoph Jünger (Geschäftsführer Österreichisches Komitee für Unicef), Claudia Ackerl-Lehner (Leitung Philanthropie Ärzte ohne Grenzen), Herbert Eibensteiner (CEO voestalpine AG), Stefan Fritz (Geschäftsführer Hilfswerk International), Michael Opriesnig (Generalsekretär Österreichisches Rotes Kreuz).
Beim zweiten Charity-Run der "voestalpine" kamen insgesamt 700.000 Euro zusammen. Dieses Geld fließt an Ärzte ohne Grenzen, Hilfswerk International, das Österreichische Rote Kreuz und Unicef Österreich.
LINZ. Die zweite Auflage des "voestalpine cares run" hat alle Erwartungen übertroffen: Unter dem Motto „Gemeinsam laufen für den guten Zweck“ beteiligten sich mehr als 5.700 Mitarbeitende aus über 40 Ländern an der weltweiten Bewegungsinitiative des Stahl- und Technologiekonzerns. In knapp drei Monaten sammelten die Teilnehmenden digitale Punkte, sogenannte „cares“, durch Laufen, Walken, Wandern, Rollstuhlfahren und Handbiken. Diese Punkte wurden von voestalpine in Spenden umgewandelt.
Maximale Spendensumme erreicht
Die Teilnehmenden des "voestalpine cares run 2024" erliefen die maximale Spendensumme von 700.000 Euro.
Insgesamt kam eine Spendensumme von 700.000 Euro zusammen, die nun in verschiedene karitative Projekte fließt. Die Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen, Hilfswerk International, das Österreichische Rote Kreuz und Unicef Österreich profitieren von diesen Geldern. Herbert Eibensteiner, Geschäftsführer der voestalpine, äußerte sich zufrieden: „Mit ihrer Teilnahme haben unsere Mitarbeiter nicht nur ihre Gesundheit gefördert, sondern auch ein starkes soziales Zeichen gesetzt". Die Spenden unterstützen mehrere wichtige Projekte. Unicef verwendet die Mittel für das Programm „1Mio. Opportunities“, das Jugendlichen in Brasilien Zugang zu Mint-Bildung ermöglicht. Zudem profitieren ukrainische Kinder und Jugendliche von den Lernangeboten des Digital Learning Centers, das trotz des Krieges Bildungsressourcen bereitstellt. Hilfswerk International setzt die Gelder für die Versorgung von Nothilfepaketen in der Ukraine ein. Ärzte ohne Grenzen verwendet die Spenden für mobile Kliniken, die in der Ukraine medizinische Hilfe leisten. In Österreich kommen die Mittel dem Roten Kreuz zugute, das an zwölf Standorten Lernhäuser für Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien anbietet.
Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu. Viele Jugendliche beginnen im Herbst mit einer beruflichen Ausbildung, ob in einer weiterführenden Schule oder in einer Lehrausbildung direkt in einem Betrieb. Andere beginnen mit dem Überlegen, in welche Richtung es gehen soll. Damit der Start ins Berufsleben bestens gelingt, lohnt es sich, die Informationsangebote des Arbeitsmarktservice (AMS) zu nutzen. Damit es passt – Zukunft lässt sich planenEs ist ganz schön aufregend, wenn etwas Neues beginnt, wenn...
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