Oberleitung gerissen
Rund 200 Personen aus liegengebliebenem Zug evakuiert

Die Räumung erfolgte direkt im Gleisbereich über einen naheliegenden Notausgang in der Lärmschutzwand.  | Foto: FF Pichling
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  • Die Räumung erfolgte direkt im Gleisbereich über einen naheliegenden Notausgang in der Lärmschutzwand.
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  • hochgeladen von Silvia Gschwandtner

Am Donnerstagabend mussten die Berufsfeuerwehr Linz sowie die Freiwillige Feuerwehr Pichling einen liegengebliebenen Zug evakuieren. Grund dafür war eine gerissene Oberleitung. Dieser technische Defekt verursachte auch die Einschränkungen im Zugverkehr auf der Weststrecke zwischen dem Linzer Hauptbahnhof und St. Valentin. Die Reparaturarbeiten dauern nach wie vor an. MeinBezirk berichtete.

Massive Einschränkungen für Pendler zwischen Linz und St. Valentin

LINZ. Am Abend des 16. Juli 2026 wurden die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Linz, der Freiwilligen Feuerwehr Pichling sowie der Polizei und ÖBB zu einem Brand in Zusammenhang mit einer gerissenen Oberleitung im Bereich der Seiderstraße alarmiert. Der Brand erlosch von selbst, nach dem die Oberleitung abgeschaltet war. Außerdem stand etwa hundert Meter nach der gerissenen Oberleitung in Richtung Linz eine Zuggarnitur der Westbahn. Seitens der Einsatzkräfte wurde daraufhin eine Räumung des Zuges vorbereitet und die Einsatzstelle beleuchtet. Die Räumung erfolgte direkt im Gleisbereich über einen naheliegenden Notausgang in der Lärmschutzwand. Rund 200 Personen wurden von der Feuerwehr aus dem Zug zu einem Sammelplatz in der Nähe des Notausgangs geleitet.

Die Räumung erfolgte direkt im Gleisbereich über einen naheliegenden Notausgang in der Lärmschutzwand.  | Foto: FF Pichling
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