"Hundstage": Tipps gegen Hitze

Neben Hunden mit besonders dickem Fell leiden vor allem kleine Hunde mit kurzer Schnauze sehr unter der sommerlichen Hitze.
  • Neben Hunden mit besonders dickem Fell leiden vor allem kleine Hunde mit kurzer Schnauze sehr unter der sommerlichen Hitze.
  • Foto: damedeeso/Panthermedia
  • hochgeladen von Victoria Preining

Bei Temperaturen über 30 Grad schwitzen nicht nur Herrchen und Frauchen: Auch für Hunde ist die sommerliche Hitze anstrengend und belastet den Kreislauf des Tieres. Damit Sie den Sommer mit Ihren Lieblings-Vierbeinern gut überstehen, haben wir Tipps gesammelt.

Für Abkühlung sorgen

Die oberste Regel in der heißen Jahreszeit lautet: Sorgen Sie dafür, dass Ihr Hund genug Wasser trinkt. "Zusätzlich ist jede Art der Abkühlung sinnvoll: Kühlmatten, nasse Sporthandtücher und das Abspritzen mit dem Schlauch. Zu beachten ist, dass das Wasser nicht eiskalt sein soll, das belastet den Kreislauf noch mehr. Besser ist Wasser auf Raumtemperatur", sagt der Linzer Tierarzt Christian Welzl. Weiters müsse vermieden werden, dass die Hunde in städtischen Brunnen baden. "Diese Gewässer sind sehr warm und so voller Durchfallkeime", sagt Welzl. Spaziergänge sollten nur frühmorgens und spätabends gemacht werden, die Mittagshitze meiden Sie am besten gänzlich. Unterwegs im Garten sollte immer für genug Schatten gesorgt werden. Aufgepasst werden muss auch bei Insektenstichen, die zu allergischen Reaktionen führen können. Besonders wichtig für Unterwegs: Lassen Sie Ihren Hund auf keinen Fall allein im Auto, auch nicht kurz. Die hohe Hitzeentwicklung in Fahrzeugen kann tödlich enden.

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