"Investieren mit ICO einfach machen"

Das Team von Finnoq hat sich große Ziele gesetzt. 2018 soll bereits der Durchbruch erfolgen.
  • Das Team von Finnoq hat sich große Ziele gesetzt. 2018 soll bereits der Durchbruch erfolgen.
  • Foto: Finnoq
  • hochgeladen von Stefan Paul Miejski

Kryptowährungen, ICO (Initial Coin Offering), Bitcoin etc.: Für viele sind diese Begriffe nach wie vor neu und mit einem großen Fragezeichen behaftet. Das zu ändern ist eines der großen Ziele des Linzer Start-ups Finnoq mit Sitz im Techcenter. "Auf finnoq.com erhält man leicht verständliches Finanzwissen und findet den für sich geeigneten Experten in seiner Nähe", sagt Patricia Wenigwieser, PR & Communication Managerin bei Finnoq. Bei der Auswahl seines persönlichen Beraters kann man sich anhand des Fotos des Beraters, des Standortes, an dessen Ausbildung, der Berufserfahrung und den gesammelten Finnoq-Likes orientieren. „Uns ist es wichtig, dass Besucher auf finnoq.com viel Vorinformation über den Experten erhalten und durch Tools wie Online-#+Videoberatung und eine Messengerfunktion bequem Kontakt aufnehmen können“, sagt Wenigwieser.

Internationale Ambitionen
Die Berater stehen aber nicht nur jenen zur Verfügung, die investieren, sondern auch jenen, die auf der Suche nach einem Investment sind. Dabei haben sich die Linzer große Ziele gesetzt. „Gemeinsam mit vielen qualitativen Beratern wollen wir mit finnoq.com die innovativste Finanzplattform im deutschsprachigen Raum werden“, so Wenigwieser. Schon jetzt genießt das Unternehmen internationale Aufmerksamkeit. Den Grundstein dafür legte Finnoq dieses Jahr am WebSummit Lissabon, dem größten Technologie-Event weltweit. „Für nächstes Jahr sind bereits Einladungen nach Spanien und Amerika eingelangt“, so Wenigwieser. Mehr Infos auf finnoq.com

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