ESPORT
Linzer dominiert die heimische eBundesliga

Der Linzer jubelte nach dem Sieg im Finale: Manuel Niedermayr mit dem begehrten Pokal.
  • Der Linzer jubelte nach dem Sieg im Finale: Manuel Niedermayr mit dem begehrten Pokal.
  • Foto: eBundesliga
  • hochgeladen von Benjamin Reischl

Manuel Niedermayr ist im digitalen Fußball Nummer eins und spricht über die Zukunft des Trends.

LINZ (rei). Seit einigen Jahren entwickelt sich in Österreich eine lebhafte esports-Szene. Darunter befindet sich auch Manuel Niedermayr, dessen Vater Präsident beim FC Blau-Weiß Linz gewesen ist, und für St. Pölten den Titel holte. "Den Reiz machen für mich die Emotionen aus, die man mit denen im echten Fußball vergleichen kann. Das Glücksgefühl bei meinem Golden Goal in der Verlängerung im eBundesliga Finale war für mich unbeschreiblich und wird mir sicher ewig in Erinnerung bleiben", so der Student, der dem digitalen Sport eine große Zukunft zuschreibt: "Ich denke, der eSport hat eine große Zukunft vor sich, weil die Jugend sehr viel mit Gaming zu tun hat."
Den größten Zulauf erlebt die Szene in Asien. "Ich denke, es ist nur eine Frage der Zeit, bis unser Sport auch in Europa so populär wird", so der nunmehrige Titelträger Niedermayr.

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