Blau Weiß Linz
"Möchten nachhaltig Mannschaft aufbauen"

Tino Wawra hat im sportlichen Bereich den Fokus längst auf die kommende Saison gerichtet.
  • Tino Wawra hat im sportlichen Bereich den Fokus längst auf die kommende Saison gerichtet.
  • Foto: Reischl
  • hochgeladen von Benjamin Reischl

Für die Königsblauen erfolgt am Freitag, 5. Juni, der Neustart der Saison. Beim Zweitligisten ist man guter Dinge.

LINZ. "Ich bin davon überzeugt, dass wir in den ausbleibenden Runden eine gute Rolle spielen werden", sagt Blau Weiß Linz-Sportdirektor Tino Wawra, während sein Blick von seinem Büro aus über das Trainingsgelände auf der Gugl schweift. Ernst wird es nämlich für sein Team am Freitag auswärts bei den Young Violets. "Wir haben gut trainiert und vor allem mit Bedacht", so#+Wawra. Seine Mannschaft hat in den kommenden Wochen ein dichtes Programm zu bestreiten. "Das haben wir gewusst, doch es war die einzige Möglichkeit, die Saison in einem überschaubaren Rahmen zu Ende zu bringen und den Start jener für 2020/21 nicht weiter hinauszuzögern."

Sportliche Kontinuität

Viel hätte man sich bei den Königsblauen in dieser Saison vorgenommen, doch dann erschütterten wirtschaftliche Probleme den Verein. Trainer Gogo Djuricin musste die Königsblauen verlassen, auch im Vorstand gab es Umstrukturierungen. "Das ist an den Spielern natürlich nicht spurlos vorübergegangen. Mit Ronald Brunmayr haben wir einen Trainer, mit dem wir unseren Weg in den kommenden Jahren gemeinsam gehen möchten", so Wawra, der den Vertrag mit dem Coach um drei Jahre verlängert hat.

"Schwanenstadt ist kein Thema"

"Ein Zeichen in grundsätzlich schwierigen Zeiten", unterstreicht der Funktionär, der sportlich endlich mehr Nachhaltigkeit etablieren möchte. "Es kann nicht sein, dass uns regelmäßig Umbrüche in der Mannschaft passieren und uns diese wieder zurückwerfen. Hier müssen wir ansetzen und da bin ich guter Dinge, dass uns das gelingen wird", erklärt Wawra. Mit dem anstehenden Umbau beziehungsweise Abriss des Linzer Stadions sind die Blau Weißen auf der Suche nach einem Ausweichquartier. "Schwanenstadt ist definitiv kein Thema. Wir sind in der Sondierungsphase und werden zeitnah eine Lösung präsentieren. Ich bin davon überzeugt, dass es im Donaupark relativ rasch zu einer Lösung kommen wird", erläutert der Sportdirektor.

Autor:

Benjamin Reischl aus Urfahr-Umgebung

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