Einmal trainieren wie der Marcel Hirscher

Daumen hoch für ein professionelles Training: Leichtathletik-Ass Michaela Egger (mitte) mit Mitarbeiterinnen Jenny Lindenthaler und Petra Feiser
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ABTENAU (sys). "Wir haben viel Holz verarbeiten lassen und alles hell in Naturfarben gestaltet", freut sich Dana Schweizer bei der Besichtigung. Neben Physiotherapie- und Trainingsräumen ist auch der Empfang freundlich gestaltet. Gernot Schweizer zählt nicht nur Spitzensportler, wie Marcel Hirscher zu seinen Kunden: "Jeder erhält nach individuellem Anliegen einen abgestimmten Plan. Wir unterstützen und motivieren alle, die etwas für ihre Gesundheit tun wollen." Dafür heißt es, den Menschen kennen zu lernen: "Wir führen ein Erstgespräch, bei dem ich schon ein wenig von meinem Gegenüber kennen lerne", meint Schweizer, "Keine Maschine ist so effektiv wie miteinander zu sprechen. Da weiß ich dann schon genau, was ich gerne mit ihm machen würde, ich denke mir, was Spaß machen könnte und welcher Trainer am besten passt."

Schweizer ist bereits über 25 Jahre im Bereich Physiotherapie und Sportwissenschaft tätig: "Es geht mir darum, das Gesundheitsbewusstsein zu fördern", erklärt er, "Da muss die Qualität des Angebots genauso passen, wie die Motivation und auch der nötige Spaß dazu. Das ist unsere Herausforderung." Schweizer geht es nicht darum, nur Spitzensportler unter seinen Kunden zu haben: "Ich freue mich über jeden, der etwas für seine Gesundheit tun möchte. Unser ältester Kunde ist 92 Jahre alt!"

Den Gesundheitszustand zu erhalten, aber auch die Therapie sind zwei wichtige Faktoren, die auch dem neuen Geschäftsführer Jürgen Fritzsche am Herzen liegen: "Kommt zu uns, wenn Ihr was für das allgemeine Wohlbefinden tun wollt. Aber auch, wenn es wo zwackt oder als Therapie geben wir gerne Hilfestellung zur Selbsthilfe."

Gernot Schweizer lebt seinen Traum. Obwohl manchmal stressig: "Ich werde heute noch auf den Gletscher zum Marcel fahren, Sölden ist ja in ein paar Tagen", nimmt man ihm, Ehefrau Dana, GF Jürgen Fritzsche und ihrem Team die Obsorge ihrer Schützlinge, auch wenn es grad kein Sportstar ist, einfach ab: Das bewies auch der rege Andrang der Besucher, die es schon gar nicht mehr erwarten können, wieder im Aktivmed ihr Training aufzunehmen. Da könnte man glatt in Versuchung kommen, selber den Kampf gegen den Schweinehund wieder aufzunehmen ...

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