Finanz- und Bankwesen
Hypo feiert heuer rundes Filial-Jubiläum in Tamsweg

Hypo-Regionaldirektorin Anna Ramsbacher und Generaldirektor Helmut Praniess.
  • Hypo-Regionaldirektorin Anna Ramsbacher und Generaldirektor Helmut Praniess.
  • hochgeladen von Peter J. Wieland

Die Hypo-Filiale Tamsweg gibt's seit 30 Jahren. "Das Geschäft läuft sehr gut", sagt die Regionaldirektorin.

TAMSWEG, SANKT MICHAEL (pjw). Die Hypo Salzburg feiert in diesem Jahr das Jubiläum des 30-jährigen Bestehens ihrer Bankfiliale in Tamsweg. „Wir feiern dieses Jubiläum unter erfreulichen wirtschaftlichen Vorzeichen: Das Geschäft läuft sehr gut“, freut sich Regionaldirektorin Anna Ramsbacher. Seit 42 Jahren besteht übrigens die zweite Lungauer Hypo-Filiale, in Sankt Michael. Insgesamt zählt Hypo im Lungau zehn Beschäftigte.

Zwei dynamische Sparten

Laut Ramsbacher habe sich bei den Finanzierungen das Kreditvolumen in den letzten zehn Jahren im Lungau mehr als verdoppelt. Die Zahl der Firmenkunden, die in diesem Zeitraum Finanzierungen in Anspruch genommen hätten, sei sogar um 150 Prozent gestiegen. Wie im ganzen Bundesland Salzburg steige auch im Lungau das Volumen in der Wertpapierverwaltung. Allein in den letzten beiden Jahren sei die Anzahl der Mandate um 37 Prozent gestiegen. Das Depotvolumen insgesamt habe in diesem Zeitraum um 22 Prozent zugelegt. Grundlegen sei eine steigende Nachfrage im Bereich der Vermögensverwaltung erkennbar.

Kundenbindung

Großen Wert lege man laut Ramsbacher auf die Stärkung der Kundenbeziehungen, was bei den Jüngsten beginne. So etwa gab es heuer bereits Zaubershows, Backen mit Christina oder Kinder-Yoga. Im November sei auf der Burg Mauterndorf eine Kulturveranstaltung für Hypo-Kundinnen und -Kunden geplant.
Die Firmenpolitik der Regionalität und den Fokus auf Kundenbedürfnisse sieht auch Generaldirektor Helmut Praniess als Erfolgsgeheimnis: „Wir verstehen uns als Regionalbank im Bundesland Salzburg und fokussieren uns auf Privat- und Firmenkunden, Freiberufler sowie Gewerbekunden. Ihnen wollen wir mit bedarfsorientierten Lösungen zur Seite stehen. Was nicht in unser Kerngeschäft passt, haben wir in den letzten Jahren kontinuierlich reduziert“.

Eigenmittelüberhang

Neben der Regionalität sei es klares Ziel, das wirtschaftliche Fundament der Hypo Salzburg weiter zu stärken. „Wir haben schon jetzt eine ausgezeichnete Eigenkapitalquote, die uns Handlungsspielraum im Kundengeschäft gibt“, erläutert Praniess. Die gesamten anrechenbaren Eigenmittel der Hypo Salzburg haben laut ihrer Halbjahresbilanz 2018 einen Wert von 233,9 Mio. Euro; das gesetzliche Eigenmittelerfordernis sei bei 151,2 Mio. Euro gelegen.

Autor:

Peter J. Wieland aus Lungau

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