17.11.2017, 17:13 Uhr

Es begann bei den alten Ägyptern...

Die Wissenschaft hat nun seit einigen Jahren den Fokus auf Samen, den Ursprung jeglicher gesunden Nahrung gerichtet: Bei Dr. Google gibt es diesbezüglich schon viele aufschlussreiche Infos.

„SUCHST DU DAS HÖCHSTE, DAS GRÖßTE?
DIE PFLANZE KANN ES DICH LEHREN!"

(Friedrich Schiller)

Begonnen hat alles bei den alten Ägyptern mit dem Schwarzkümmelsamen...
Paracelsus schrieb dann die Lehre der Signaturen zur Ermittlung von Heilmitteln für eine breitere Masse nieder.
Samuel Hahnemann setzte auf das Ähnlichkeitsprinzip (»Similia similibus curentur«), wonach sich Krankheiten mit „Arzneien“ die ähnliche Symptome erzeugen, „auslöschen“ lassen.
Auch Edward Bach widmete sich nach einer schweren Krankheit der Kräuterheilkunde. Der Einsatz seiner Bachblüten soll den Konflikt der Seele mit dem Geist auflösen.

Aktuell werden noch immer Blätter, Stengel, Wurzeln, Blüten/Kräuter zur Gesundung des Körpers auch gerne präventiv eingesetzt.
Insider hingegen schätzen schon die Kraft der Samen und deren positive Wirkung auf den Körper.
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