Die Melker planen doch noch lieber Offline

Elisabeth Fahrngruber aus Mank weiß, dass die "Offline"-Kalender nicht so schnell vom Aussterben bedroht sind.
  • Elisabeth Fahrngruber aus Mank weiß, dass die "Offline"-Kalender nicht so schnell vom Aussterben bedroht sind.
  • hochgeladen von Daniel Butter

BEZIRK. Selbst in Zeiten von Smartphones und Laptops gibt es eine Konstante, auf welche die Menschen im Bezirk noch immer liebend gerne zurückgreifen: der (Offline-)Kalender.
Von 13. bis 21. Oktober huldigt man diesem praktischen Accessoire mit der „Woche des Kalenders“.

Anfrage nimmt zu

Doch sind die auf Papier gedruckten Tagesplaner überhaupt noch „in“? „Ja, der Trend um die Kalender nimmt absolut nicht ab, eher sogar zu. Egal in welcher Form“, weiß Elisabeth Fahrngruber von „Eliis – Geschenk, Bücher, Papier“ aus Mank. Laut Fahrngruber gibt es die ersten Anfragen bereits schon ab August. „Die ersten Kalender kommen dann meist so Anfang September“, meint die Mankerin.

Ab da geht es dann mit dem „Kaufrausch“ los. Die Unternehmerin sieht übrigens sehr viele Vorteile gegenüber den elektronischen Verwandten. „Man hat es schwarz auf weiß stehen, es geht auch nach einem Systemabsturz oder einem Diebstahl nichts verloren und, ein ganz wesentlicher Grund, wenn man den Termin mit der Hand aufschreibt, merkt man sich ihn auch leichter“, sagt Fahrngruber, „so muss man das Hirn nicht komplett abschalten“, fügt sie lachend hinzu.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen